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IT-Entflechtung der Armee ist erfolgsversprechend - unter Vorbehalt
Quelle: VBS

IT-Entflechtung der Armee ist erfolgsversprechend - unter Vorbehalt

Die geplante Trennung der zivilen und militärischen IKT-Organisation der Armee ist grundsätzlich auf einem guten Weg, so die Eidgenössische Finanzkontrolle. Für eine erfolgreiche Umsetzung sei aber noch mehr Vorbereitung nötig.
30. Juni 2026



Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) hat das IT-Projekt iTASK ("Informatik der Armee separieren und konzentrieren") der Schweizer Armee unter die Lupe genommen. Dabei geht es um die klare Trennung der zivilen und militärischen Informatik, die bereits 2016 initiiert wurde. Im Rahmen des Projektes iTASK sollen die organisatorischen und prozessualen Voraussetzungen für die Entflechtung geschaffen werden. Im Folgeprojekt iTASK Umsetzung (iTASK-U) sollen die Massnahmen ab 2026 dann umgesetzt werden.


Grundsätzlich bewertet die EFK das Vorhaben als realistisch – aber nur unter Bedingungen. "Eine Aussage zu den Erfolgsaussichten ist heute nur unter Vorbehalt möglich", so die EFK, denn das Projekt berge eine erhebliche Komplexität. Wenn vor dem Start noch einzelne Aspekte noch geschärft werden und neu gewonnene Erkenntnisse währen der Umsetzung laufend integriert werden sollten, sei das geplante Vorgehen aber wohl reif genug. (win)


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