Microsoft hat serverseitig einen Patch eingespielt, mit dem Probleme in der Startmenü-Suche behoben wurden, so ein
Bericht von "Bleeping Computer". Wie
Microsoft via Release-Health-Seiten meldete, sollen die Probleme nur eine geringe Anzahl User betroffen haben. Als Ursache wird ein am 6. April durchgeführtes serverseitiges Bing-Update genannt, das eigentlich die Suchperformance hätte verbessern sollen. Durch einen Rollback des Updates soll das Problem nun ohne Zutun der Anwender aus der Welt geschafft werden. Der Rechner muss lediglich am Internet angeschlossen sein und die Websuche darf nicht via Gruppenrichtlinie reaktiviert sein.
Das Startmenü von Windows 11 steht seit dem Launch des Betriebssystems im Herbst 2021 regelmässig in der Kritik. Immer wieder bemängelt wird etwa die fehlende Möglichkeit, die Grösse zu ändern oder Einfluss auf die Empfehlungen zu nehmen. Vielen Anwendern hat auch die freie Platzierung von Icons in verschiedenen Grössen, wie es unter Windows 10 möglich war, deutlich besser gefallen. Nicht wenige User haben sich daher auch für Tools von Drittanbietern entschieden, welche die alte Funktionalität zurückbringen.
(rd)