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Forschungspartnerschaften von Huawei in Großbritannien: Internationale Zusammenarbeit

Forschungspartnerschaften von Huawei in Großbritannien: Internationale Zusammenarbeit

(Quelle: Huawei)
3. September 2020 - Internationale Zusammenarbeit bedeutet für Huawei zweierlei: Konzentration auf strategische Möglichkeiten, um Stärken aufzubauen, die es Huawei ermöglichen, weltweit führend zu bleiben. Und dabei zugleich die Fähigkeiten unserer Partner zu steigern.

Partnerschaften aufbauen

Internationale Zusammenarbeit bedeutet für Huawei zweierlei: Konzentration auf strategische Möglichkeiten, um Stärken aufzubauen, die es Huawei ermöglichen, weltweit führend zu bleiben. Und dabei zugleich die Fähigkeiten unserer Partner zu steigern. Wir können das mit der Landwirtschaft vergleichen. Ganz zu Beginn wurden nur wenige Feldfrüchte geerntet, so dass eine Pflege der Pflanzen oder Bodenbearbeitung nicht erforderlich war. Mittlerweile hat Huawei viele hundert Partnerschaftsprojekte in Grossbritannien. Auf diesem Feld ist es also nicht mehr richtig, einfach die Früchte zu ernten, ohne sich um die Pflanzen zu kümmern oder den Boden zu kultivieren. Es ist die Aufgabe des lokalen Partnerschaftsteams, sich mit den wichtigsten Feldern vertraut zu machen. Nur wenn wir mit ihnen vertraut sind, können wir uns um die Pflanzen kümmern und sicherstellen, dass keine Pflanze übererntet wird. Die Bodenbearbeitung, einschliesslich des Aufbaus von Bewässerungssystemen, ist wichtig für langfristig stabile Beziehungen.

In Grossbritannien konzentriert sich die öffentlich finanzierte Wissenschaft und Forschung auf die Universitäten. Diese betreiben drei Viertel der öffentlich finanzierten Forschung und Entwicklung – ein deutlich höherer Anteil als in vergleichbaren Ländern. Dieses universitätszentrierte System, in dem man ständig um Forschungsgelder konkurrieren muss, um erfolgreich zu sein, hat dazu beigetragen, eine der produktivsten und effizientesten Forschungsumgebungen der Welt zu schaffen. Der Wettbewerbscharakter der Forschungsförderung führt zu Spitzenleistungen in allen Fachbereichen. Aus diesem Grund zieht das Vereinigte Königreich internationale Investitionen in Forschung und Entwicklung an - etwa 20% der gesamten F&E-Investitionen - viel mehr als beispielsweise die USA und Deutschland, wo der entsprechende Wert 4% beträgt. Internationale Investitionen in Forschung und Entwicklung an Universitäten werden nachweislich durch öffentliche Investitionen motiviert. Dies ermöglicht es dann Forschern und Professoren international mobil zu sein und in diese Länder zu gehen, in denen Forschungsmittel verfügbar sind. Die öffentliche Finanzierung der universitären Forschung ergänzt so die private Finanzierung der industriellen Forschung.

Nach dem Brexit muss Grossbritannien mehr Freunde auf der ganzen Welt finden. Viele Forscher hoffen, dass die europäischen Freunde auch künftig Freunde bleiben. Darüber hinaus sollte Grossbritannien versuchen, auch andernorts neue Freundschaften aufbauen. Dies ist eine Chance für Huawei als führendes chinesisches Unternehmen, das aktiv mit britischen Universitäten an Forschungsprojekten zusammenarbeitet. Zusammenarbeit benötigt den richtigen Partner. Nur wenn wir das Ökosystem und die Verfügbarkeit ausländischer Technologieressourcen verstehen, können wir unsere Innovationsstrategie optimal umsetzen.

Talente fördern

Forschungspartnerschaften von Huawei in Großbritannien: Internationale Zusammenarbeit
Zum Autor: Michael Hill-King ist Collaboration Director bei Huawei UK (Quelle: Huawei)
Huawei beschäftigt mehrere tausend promovierte Mitarbeiter, die an guten Universitäten auf der ganzen Welt rekrutiert werden. Wir brauchen wirklich kompetente Experten in unserem Unternehmen, die nicht nur Grundlagenforschung betreiben, sondern auch Grundlagenforschung aus der ganzen Welt in das Unternehmen bringen können. Wenn wir nicht auch die Ergebnisse der Forschung anderer in das Unternehmen bringen können, beschränken wir uns auf die kreativen Kapazitäten der Mitarbeiter im Unternehmen. Jetzt ist eine grossartige Gelegenheit, konstruktive, auf unsere Geschäftstätigkeit bezogene Partnerschaften zu akademischen Forschungsgruppen aufzubauen und die nächste Generation von Forschern zu fördern.

Vertrauen aufbauen

Aus unseren Gesprächen mit Universitätsleitungen haben wir erfahren, dass britische Universitäten grossen Wert auf weltweite Beziehungen und die Beiträge internationaler Mitarbeiter, internationaler Studenten und internationaler Forschungsmitarbeiter legen. Die meisten Universitäten stimmen uns zu, dass Forschungspartnerschaften – genau wie die Forschung selbst – auf Beweisen beruhen sollten. Und es ist bewiesen, dass internationale Zusammenarbeit gut für die Forschung und gut für die Forschungsergebnisse ist.

Gespräche mit unseren Partnern sind wichtig, um die lokalen Nachrichten und Gefühle zu verstehen. Dabei hören wir Kommentare und erleben Gefühle, die nie veröffentlicht werden. Unsere lokalen Mitarbeiter gelten in den Universitäten als vertrauenswürdig, weil sie sich Zeit nehmen, um zu lernen, wie Akademiker arbeiten und wie die Universitäten funktionieren.

Mit starken Universitätspartnerschaften bilden sich auch viele gute Kommunikationswege. Viele unserer Partner sagen, dass viel zu gewinnen ist durch die Zusammenarbeit mit einem führenden Technologieunternehmen, das seinen Hauptsitz in einem Land hat, das auch in künftigen Generationen stark sein wird. Diese Aussage wird durch Partner bestätigt, die Wert auf technologische oder wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Huawei legen und fest an internationale Zusammenarbeit glauben.

Gemeinsam Zukunft gestalten

Wir dürfen jedoch unsere eigene Leistung nicht als selbstverständlich betrachten. Wir müssen motiviert bleiben, über uns selbst als Unternehmen mit globaler Reichweite nachzudenken. Über die Rolle, die wir in Huawei als verantwortungsbewusste Mitarbeiter spielen, und über die Rolle, die wir zusammen in unseren lokalen Ökosystemen als verantwortungsbewusste Teile der Gemeinschaft spielen. Derzeit investieren wir langfristig, indem wir viele neue Partnerschaftslabors eröffnen, insbesondere in Grossbritannien, um unsere Partner zu stärken und nützliche Technologien zu entwickeln. In den letzten fünf Jahren sind unsere Investitionen in britische Technologiepartnerschaften stark gewachsen. Unsere Strategie der technischen Zusammenarbeit wird umgestaltet, um strategischere Beziehungen zu Partnern aufzunehmen, die ihre Fähigkeiten und ihren Wert für uns unter Beweis gestellt haben. Wir fangen an zu lernen, wie man vielversprechende Talente findet, nicht nur Partner mit langen Erfolgsbilanzen. Weniger bekannte Universitäten oder Forscher an einem früheren Punkt ihrer Karriere haben das Potenzial für neue bahnbrechende Ideen und Innovationen.

In Grossbritannien haben wir Forschung an über 30 Universitäten gesponsert, was bei einigen einen grossen Prozentsatz des Budgets ausmacht, da sie mehr als einhundert Fakultäten haben, die mit den Geschäftsfelder von Huawei zu tun haben, während andere ein kleines, aber kompetentes Team haben, das stark auf die technischen Möglichkeiten von Huawei ausgerichtet ist und hervorragende Ergebnisse erzielt. Mit den Top-Partnern bauen wir Beziehungen auf drei Ebenen auf: mit den betreffenden Professoren, da dies direkt auf unsere geschäftlichen und technischen Anforderungen bezogen ist, mit der Universitätsleitung, um die Beziehung und das Umfeld zu pflegen und mit der Verwaltung und den Leitern der Geschäftspartnerschaften der Universität, die die Effizienz der Forschungszusammenarbeit unterstützen.

Die Aufgabe des lokalen Partnerschaftsteams besteht darin, zu lernen, wie Huawei technische Partnerschaften durchführt, von Erfahrungen anderer Unternehmen zu lernen und über die eigenen Erfahrungen nachzudenken, um bei jeder Gelegenheit für eine Partnerschaft den besten Ansatz zu finden.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Alles, was wir tun, sollte zum Geschäft des Unternehmens beitragen, das Lernen unterstützen oder Talente fördern. Unsere universitären Forschungspartnerschaften in Grossbritannien unterstützen alle drei Ziele.

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