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Huawei setzt auf lebenslanges Lernen

Huawei setzt auf lebenslanges Lernen

(Quelle: Huawei)
30. Juni 2020 - Huawei hat sich unter der Schirmherrschaft der UNESCO mit internationalen Organisationen und Unternehmen zusammengetan, um die Auswirkungen der weltweiten Schulschliessungen abzumildern.
Auf dem Höhepunkt der Coronavirus-Krise war die Schliessung von Schulen und die Notwendigkeit, zu Hause zu bleiben, für alle eine grosse Herausforderung: Die Schulbehörden mussten schnell digitale Lernumgebungen aufbauen, die Schulen mussten sie einrichten und die Lehrkräfte ausbilden, die oft keine oder nur wenig Erfahrung mit Online-Unterricht hatten. Kinder und Eltern standen und stehen vor besonderen Herausforderungen. Soziale Ungleichheiten wurden sichtbarer, da nicht alle Kinder den gleichen Zugang zum Online-Lernen haben.

Im Rahmen der aktuellen Pandemie hat sich Huawei daher mit internationalen Organisationen, privaten Unternehmen und der Zivilgesellschaft unter der Schirmherrschaft der UNESCO zusammengetan, um die Auswirkungen geschlossener Schulen auf der ganzen Welt abzumildern. Ungleichheiten betreffen Industrieländer in Europa wie Entwicklungsländer gleichermassen. Es ist die Pflicht unserer Gesellschaften, dafür zu sorgen, dass ihre jüngsten und am stärksten gefährdeten Mitglieder in dieser völlig neuen Situation gleiche Chancen erhalten.

Aber nicht nur die Kinder waren von der beispiellosen weltweiten Schliessung des öffentlichen Lebens betroffen. Auch Universitäten auf der ganzen Welt mussten Wege finden, um ihre Lehr- und Forschungstätigkeit fortzusetzen. Daher hat sich Huawei entschlossen, die Hochschulbildung zu unterstützen, indem Hochschuleinrichtungen 5 Millionen US-Dollar für Online-Kurse, Online-Schulungen und Online-Experimente zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus werden Ressourcen für über 130 MOOC (Massive Open Online Course) zur Verfügung gestellt, die KI, Big Data, 5G und das Internet der Dinge abdecken. Über 100 Online-Kurse „Train the Trainer“ werden im Laufe des Jahres 2020 bereitgestellt. Das Bildungssystem schafft die Voraussetzungen für zukünftige Unternehmer und Innovatoren. Es ist unsere Pflicht, dafür zu sorgen, dass die aktuelle Krise keine verlorene Generation zurücklässt.
Huawei hat sich als zuverlässiger Partner für Bildungseinrichtungen wie für Netzbetreiber erwiesen. Als Videokonferenzen und Online-Lernen den Höhepunkt erreichten, hat Huawei ständig mit Betreibern von Telekommunikationsnetzen in ganz Europa zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die Telekommunikationsnetze nicht zum Flaschenhals des plötzlichen Anstiegs der Digitalisierung werden. Diese jüngsten Erfahrungen haben wieder einmal erwiesen, dass Cloud-basiertes Lehren zuverlässige Netzwerke und IKT-Infrastruktur benötigt, ganz gleich, ob es über weite Entfernungen oder in einem Klassenzimmer stattfindet. Huawei fördert Innovationen und beschleunigt die Modernisierung der Infrastruktur, um integrative, leicht zugängliche und faire Bildungsressourcen bereitzustellen.

Kinder zu ermutigen, mehr Zeit online zu verbringen, ist, auch wenn es um Bildung geht, nicht ohne Risiken. Im September 2019 hat Huawei daher den SmartBus eingeführt – ein mobiles Klassenzimmer, das von Schule zu Schule fährt, um Kinder über mögliche Gefahren des Internets aufzuklären. In interaktiven Spielen und Lektionen erfahren die Schüler mehr über Cybermobbing und wie man es meldet, das Bewusstsein für Fake News steigt und die Schüler lernen, wie sie Informationen, die sie online finden, überprüfen. Der SmartBus war in den Niederlanden, Belgien, Portugal und Spanien ein Erfolg und wird weiterhin eine wichtige Säule in den Bemühungen von Huawei für eine sichere, intelligent vernetzte Welt darstellen.
Die Coronavirus-Pandemie hat gezeigt, dass eine rasche Entwicklung in Richtung digitaler Inklusion möglich ist. Das Tempo, mit dem es uns gelungen ist, die Bildung zu verändern, muss in den nächsten Jahren beibehalten werden. Lange bevor die Krise eintrat, war bereits klar, dass unsere Bildungssysteme einer umfassenden Überarbeitung bedürfen. Huawei ist langfristige Verpflichtungen eingegangen, um Bildungseinrichtungen in Europa entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen zu unterstützen.

Im Jahr 2011 hat Huawei das Programm Seeds for the Future gestartet. Huawei vergibt seit fast einem Jahrzehnt Stipendien an junge europäische Studierende aus über 30 Ländern. Während einer zweiwöchigen Studienreise nach China, die auch einen Besuch im Hauptsitz von Huawei umfasst, erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich aus erster Hand über 5G, künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge zu informieren. Bis Ende 2019 haben über 5.700 Studenten an diesem Programm teilgenommen.

Wir von Huawei setzen auf lebenslanges Lernen. Huawei wird weiterhin mit Partnern aus dem öffentlichen und privaten Sektor in Europa und auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um Bildung für alle zugänglich zu machen und die digitale Transformation voranzutreiben. Mit Hilfe der Technologie sollte niemand zurückgelassen werden.

Zum Autor: Chao Li ist Director of Government Affairs, Public Affairs and Communications Department, Western Europe, Huawei Technologies

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