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Unverzichtbare Verbindungen auch im Katastrophenfall - Technologie sorgt dafür

(Quelle: Huawei)

Unverzichtbare Verbindungen auch im Katastrophenfall - Technologie sorgt dafür

(Quelle: Huawei)
30. April 2020 - Die Konsequenzen des Coronavirus zeigen sich rund um den Globus. Krisen und Katastrophen bringen oft das Beste in Menschen zum Vorschein. Man erhält Inspiration für stärkere Verbundenheit, die immer der Ansatz zum Bewältigen von Notsituationen sein sollte. Ob einzeln oder gemeinsam – jeder von uns muss versuchen, andere nach besten Kräften zu unterstützen.
Angesichts des schnellen Anstiegs der Infektionen werden derzeit in vielen Ländern rund um den Globus provisorische Krankenhäuser eingerichtet. Huawei trägt sicher nicht die persönlichen Risiken, die viele Menschen auf sich nehmen, etwa die heldenhaften Pflegekräfte und Ärzte. Aber auch Informations- und Kommunikationstechnologie spielt beim Eindämmen der Epidemie eine wichtige Rolle, und so leistet unser Unternehmen den eigenen Möglichkeiten entsprechend einen Beitrag zum Bekämpfen dessen, was einige schon die erste Pandemie des digitalen Zeitalters nennen.
In mehreren europäischen Ländern, die von der Tragödie besonders hart getroffen wurden, hat Huawei angeboten, Technologie zum Verbessern des Datenflusses zwischen Kliniken bereitzustellen. Digitale Verbindungen sind hilfreich für eine effizientere Eindämmung des Virus. Apps und Netzwerkverbindungen ermöglichen Tag für Tag die Lebensmittelversorgung der hunderte Millionen Menschen, die zu Hause bleiben müssen. Beim Selbsteinschätzen des Gesundheitszustands sowie beim Abrufen von Informationen über die Krankheit und über den empfehlenswerten Umgang mit Virus kommt die Digitalisierung so umfassend zum Tragen wie vielleicht niemals zuvor.

Unterstützung von medizinischem Personal durch hochmoderne Technologie

E-Health-Services wie Datenerfassung, Ferndiagnose und Fernüberwachung können interpersonelle Kontakte reduzieren, die Kommunikation beschleunigen und die Behandlungseffizienz steigern. Verständlicherweise sind äusserst zuverlässige, reaktionsschnelle Netzwerke und Cloud-Services die Voraussetzungen dafür. In China haben wir als Anbieter lebenswichtiger Kommunikationstechnologie in dieser kritischen Zeit die Erfahrung gemacht, dass insbesondere 5G beim Kampf gegen das Virus eine entscheidende Rolle spielt. 5G-Netze unterstützen im Vergleich zu 4G mehr Verbindungen, höhere Datenübertragungsraten und eine niedrigere Latenz. Eine intensive Einbindung von 5G in Wirtschaft und Sozialwesen wird moderne Informationsprodukte und Services fördern sowie in mehrfacher Hinsicht die COVID-19-Prävention und -Kontrolle unterstützen.
Durch Online-Videosprechstunden in HD-Qualität (High Definition) per 5G steht spezialisiertes Expertenwissen auch an der Basis zur Verfügung. Damit können medizinische Einrichtungen die Epidemie besser bewältigen und das Risiko einer überregionalen Verbreitung von Mensch zu Mensch verringern. In den Nachrichtenmedien sind drahtlose Übertragungen mit 5G räumlich unbegrenzt möglich – Rund-um-die-Uhr-Live-Streaming wird ebenso unterstützt wie die Produktion von HD-Videoinhalten, die dann über die Cloud verbreitet werden.

Ermöglichung von Bildung in Zeiten der sozialen Distanz

Der Autor: Kevin Liu, President of Public Affairs and Communications Department, Western Europe, Huawei Technologies. (Quelle: Huawei)
5G ermöglicht ausserdem immersives Lernen und echten Fernunterricht während der Epidemie. Hochwertige Unterrichtsmaterialien stehen überall dort zur Verfügung, wo es 5G-Netze gibt. Hochauflösende Bildschirme und VR-/AR-Technologie (Virtual bzw. Augmented Reality) vermitteln den Lernenden den Eindruck einer persönlichen Anwesenheit ihrer Lehrkräfte. Live-Videos lassen sich selbst in entlegene Regionen übertragen. Unsere Lösungen sind ausgelegt auf die Bereitstellung von Online-Unterricht und -Lerndienstleistungen für Grund- und weiterführende Schulen, Bildungszentren sowie Hochschuleinrichtungen. Die von uns angebotene E-Learning-Plattform wurde schon von mehreren Millionen Lernenden genutzt, und im Rahmen der Huawei Learn Anytime Education Alliance arbeiten wir mit über 100 Partnern zusammen.
COVID-19 bedroht nicht nur Leben und Gesundheit, sondern auch Existenzen. Besonders gilt das für Europa, das derzeitige Epizentrum des Virus. Wahrscheinlich wird auch die Weltwirtschaft gravierend beeinträchtigt – einige beziffern die Verluste auf bis zu eine Billion US-Dollar. Bei Huawei sind wir überzeugt, dass es von zentraler Bedeutung ist, die Konjunktur zu fördern und sich dabei keinesfalls auf die Partner im eigenen Ökosystem zu beschränken. Aus diesem Grund bieten wir kleinen und mittelständischen Unternehmen in vielen betroffenen Ländern die kostenlose Nutzung der Huawei-Cloud an.
Im öffentlichen Sektor setzen weltweit bereits mehr als 10.000 Gesundheitszentren, Krankenhäuser, staatliche Stellen sowie Schulen und Bildungseinrichtungen auf die WeLink-Cloud von Huawei. Durch die kostenlose Bereitstellung tragen wir dazu bei, die COVID-19-Auswirkungen in ganz Europa gering zu halten.
Huawei hat seit über 20 Jahren eine starke Präsenz in Europa. Wir sind stolz darauf, unser Engagement in diesen herausfordernden Zeiten erneut zu bestätigen. Unsere europäischen Partner haben unseren festen Beistand – wir werden sie auf jeden Fall beim erfolgreichen Kampf gegen das Virus unterstützen. Wir freuen uns darauf, die Verbindungen zwischen China und Europa zu stärken. Gern werden wir Europa bei den Bestrebungen auf dem Gebiet der digitalen Technologie unterstützen. Zwei wesentliche Säulen unseres langfristigen Engagements sind das Bildungs- und Gesundheitswesen – damit kann sichergegangen werden, dass niemand den Anschluss an die digitale Technologie verliert.
Ein Virus kennt keine Grenzen. Dasselbe gilt für den Kampf gegen das Virus. Was wir tun können, ist weiter dazu beitragen, dass die Auswirkungen des Virus auf Leben und Wirtschaft möglichst gering bleiben. Dabei setzen wir auf das, womit wir uns auskennen: die Nutzung von Technologie.

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