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Dilemma IT-Sicherheit

Dilemma IT-Sicherheit

(Quelle: Unsplash)
15. April 2020 - Hacker haben es längst nicht mehr nur auf Grosskunden abgesehen, sondern haben auch KMU im Visier und nutzen das Informationsbedürfnis rund um Corona schamlos aus. Doch oftmals haben Unternehmen weder das Wissen, das Personal noch die Ressourcen, um selbst für einen angemessenen Schutz vor Cyberangriffen zu sorgen. Security as a Service-Dienstleister bieten einen Ausweg aus diesem Dilemma.
Von: Remi Schöb

Cyberkriminalität ist und bleibt der lukrativste Sektor der Kriminalität. Das ist auch hierzulande nicht anders, wie eine Studie der ZHAW von Professor Dirk Baier zeigt. Die Kriminalität sei zwar insgesamt in der Schweiz rückläufig, die Cyberkriminalität nimmt allerdings zu, heisst es im Bericht. Insbesondere Betrugsdelikte wie unbefugte Datenbeschaffung, unbefugtes Eindringen in Datensysteme oder betrügerischer Missbrauch einer EDV-Anlage nehmen zu, heisst es weiter. Besonders die aktuelle Corona Pandemie ist für Hacker ein gefundenes Fressen, um die Angst und das Informationsbedürfnis schamlos auszunutzen und mit gefälschten E-Mails Ransomware ins Unternehmen zu schleusen.

Security Lösungen rund um die Uhr

Nicht nur Grosskonzerne sind betroffen, sondern auch immer mehr KMU. Für Unternehmen sind solche Angriffe oft nicht nur mit grossen Geldverlusten, sondern auch mit einem empfindlichen Imageschaden verbunden. Deshalb versuchen sie sich so gut wie möglich zu schützen, um so gar nicht erst zu Opfern zu werden. Dazu braucht es Security-Lösungen mit 7x24-Betrieb, kontinuierlich angepasster Prävention, permanenter Überwachung und Security-Spezialisten, die bei Bedarf sofort eingreifen.
Allerdings ist dies für die meisten Unternehmen in der Praxis nicht so einfach umsetzbar. Die Überwachung und der Schutz der eigenen Firmennetzwerke werden stets umfangreicher und komplexer, ausserdem sind sie teuer. Des Weiteren sind Security Experten heiss begehrt und deshalb auf dem Markt oft nur schwer zu finden. Kosten, Kapazitäten, Know-how – für viele Unternehmen ist der Aufbau einer eigenen Cybersecurity-Abteilung nicht möglich.

Security as a Service

Remi Schöb ist Leiter des Security Operation Centers von Swisscom (Quelle: Swisscom)
Sie greifen deshalb auf einen der zahlreichen Security as a Service-Dienstleister zurück. Diese Firmen überwachen ihre Systeme und schlagen sofort Alarm, wenn sie etwas Ungewöhnliches entdecken. Die Vorteile liegen auf der Hand. Firmen können im Baukastenprinzip genau die Sicherheitsservices auswählen, die sie brauchen. Egal ob es sich dabei um eine Grossbank oder ein KMU handelt, Experten übernehmen den Schutz zu planbaren Kosten und gehen dabei gezielt auf die unterschiedlichen Bedürfnisse ein.

Fazit:

Hundertprozentige Sicherheit vor Cyberangriffen gibt es leider nicht. Doch wenn sich ein Unternehmen an einen Security-Dienstleister wendet und von seinem Know-how, Ressourcen und Infrastruktur profitiert, verringert es die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Angriffs zu werden, massiv. Jeder, der bereits einmal ins Visier von Hackern geraten ist und empfindliche Verluste erleiden musste, weiss, dass sich diese Investition allemal lohnt.

Weiterführende Informationen für Grossunternehmen
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