Microsoft und Google bringen App-Entwicklern mehr Verdienstmöglichkeiten
Quelle: Google

Microsoft und Google bringen App-Entwicklern mehr Verdienstmöglichkeiten

Während Microsoft den Umsatzanteil für Entwickler auf bis zu 95 Prozent anhebt, hat Google sogenannte Rewarded Products vorgestellt, mit denen sich sich auch nicht zahlende Nutzer besser monetarisieren lassen sollen.
10. März 2019

     

Microsoft und Google haben in diesen Tagen beide neue Verdienstmöglichkeiten für App-Entwickler angekündigt. So können Android-Programmierer mit Rewarded Products fortan die Verdienstmöglichkeiten insbesondere bei Gratis-Anwendungen steigern. Wie Google via Blog-Posting ausführt, träg das erste Rewarded Product die Bezeichnung Rewarded Video, wobei die Anwender im Tausch gegen In-Game-Währungen oder virtuelle Gegenstände sich zum Schauen von Videos bereit erklären. Laut Google ein ideales Mittel, um nicht zahlende Nutzer zu monetarisieren.


Auch Microsoft hat Änderungen bei der Entlohnung von App-Entwicklern angekündigt, wie "Zdnet.com" berichtet. Der Konzern will Programmierern, die ihre Apps über den Microsoft Store verkaufen, mit einem höheren Umsatzanteil entlohnen. So bekommen Entwickler von Consumer-Anwendungen bis zu 95 Prozent der Einnahmen, sofern die Käufe über einen Windows-10-PC oder ein Windows-10-Mobilgerät inklusive AR/VR-Headsets gekauft werden. Wird eine App im Rahmen einer Microsoft Store Collection gekauft, sinkt der Anteil auf 85 Prozent. Die neue Regelung gilt allerdings nicht für Spiele oder via Xbox gekaufte Apps. (rd)


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