IoT-Entwickler bevorzugen MySQL und MongoDB

IoT-Entwickler bevorzugen MySQL und MongoDB

(Quelle: Eclipse IoT Working Group )
20. April 2018 - Laut einer Studie nutzen IoT-Entwickler aktuell am häufigsten MySQL und MongoDB. Als bevorzugte Cloud-Plattformen für IoT-Projekte haben sich indessen Amzons AWS wie auch Microsoft Azure erwiesen.
Die Eclipse IoT Working Group hat im Rahmen ihrer alljährlichen Umfrage 500 IoT-Entwickler nach ihren präferierten Datenbanken und Cloud-Plattformen befragt. Laut den jetzt veröffentlichten Ergebnissen zeigt die Frage nach den bevorzugten Datenbanken bei IoT-Projekten ein klares Bild zeigt. Hier wird das Feld in erster Linie von Open-Source-DBs angeführt. Unangefochten an der Spitze steht MySQL mit 44,6 Prozent der Nennungen gefolgt von MongoDB mit knapp 30 Prozent. Klassische DBMS wie Oracle oder Microsofts SQL Server kommen hingegen kaum zum Zug und werden nur von 2,4 respektive 1,2 Prozent der Befragten genannt.

Bei den Cloud-Umgebungen liegen derweil Amazons AWS- sowie Microsofts Azure-Plattform klar vorn, ja konnten ihre Anteile im Verlauf der vergangenen beiden Jahre markant ausbauen. Bei AWS hat sich die Zustimmung gegenüber 2017 um gut 20 Prozent verbessert, während Azure ebenfalls um beachtliche 17 Prozent zuzulegen vermochte. Umgekehrt kommt Googles Cloud-Plattform nicht so richtig vom Fleck und hat gegenüber Vorjahr sogar noch verloren.

Weitere Erkenntnisse zur IoT Developer Survey 2018 haben die Macher in einem Blog-Beitrag veröffentlicht. (rd)

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