Nominierte für den Swiss ICT Award 2014 stehen fest

Nominierte für den Swiss ICT Award 2014 stehen fest

17. Juli 2014 - Am 5. November geht im KKL zum zehnten Mal der Swiss ICT Award über die Bühne. Nun stehen die insgesamt zehn Nominierten für den Swiss ICT Award 2014 und den Swiss ICT Newcomer Award 2014 fest.
(Quelle: swissICT)
Die zehn Nominierten für den diesjährigen Swiss ICT Award stehen fest. Dabei durften sich anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Awards erstmals nicht bloss IT-Unternehmen bewerben, sondern alle Firmen, die ein besonderes IT-Produkt oder eine ICT-basierte Dienstleistung vorweisen können. In der Kategorie Swiss ICT Award 2014 schafften es die fünf Unternehmen Cyberfish, Iart, Klewel und UBS sowie das Bundesamt für Topografie Swisstopo mit ihren Projekten ins Finale. Zu den Finalisten in der Kategorie Swiss ICT Newcomer Award 2014 zählen Irewind, Memoways, Rayneer, Shoesize.me und Squirro.

• Cyberfish: Das Unternehmen aus Biberbrugg im Kanton Schwyz hat unter dem Namen Cybermedical Community Plattform die eigenen Angaben zufolge erste geschützte Videokommunikations-Plattform entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse von Medizinern ausgerichtet wurde.


• Bundesamt für Landestopografie Swisstopo: Swisstopo hat hat seinen Kartenviewer Map.geo.admin.ch erneut überarbeitet. Die bereits dritte Version des auf Opensource-Software basierenden Dienstes erlaubt es Kunden, Geodaten und Karten nun noch schneller abzurufen – und dies dank Cloud-Computing und Mobile App auch von jedem Ort aus.
• Iart: Die Basler haben die 3D-Foto-Automaten entwickelt, die an den diesjährigen olympischen Winterspielen in Sotschi eingesetzt wurden. Sie erlauben es den Anwendern, 3D-Objekte zu scannen und anschliessend als bis zu acht Meter hohe, leuchtende Reliefs wiederzugeben.

• Klewel: Die Webcasting-Lösung Triskel des Unternehmens setzt sich aus einer audio-visuellen Aufzeichnungsstation und einer Web-Plattform zusammen. Dadurch können Aufnahmen automatisch bearbeitet und die Events anschliessend veröffentlicht werden.

• UBS: Die Bank hat ihre E-Banking & Mobile App angepasst, so dass neu der Persönliche Finanzassistent direkt in der Applikation integriert ist. Ausserdem zeichnet sich der Dienst durch zwei Mobile-Authentisierungen aus, für die keine Kartenleser benötigt werden.

• Irewind: Die Onaircamera-Lösung des Unternehmens koppelt Filmkameras an Smartphones und arbeitet mit Geolokalisierung, so dass verschiedene Aufnahmen eines Anlasses aus unterschiedlichen Perspektiven realisiert werden können. Als Beispiels nennt das Unternehmen einen Skifahrer, der seine Abfahrt ohne Server oder mobile Datenverbindung direkt auf sein Smartphone übertragen erhält.
 
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