Zwölf Desktops für Unternehmen

Zwölf Desktops für Unternehmen

9. Februar 2014 - Desktops sind aus dem Unternehmensumfeld allen Unkenrufen zum Trotz nicht wegzudenken. Wir zeigen zwölf Modelle.
Artikel erschienen in IT Magazine 2014/01
(Quelle: Acer)
Dass Notebooks und Tablets dem klassischen Desktop im privaten Umfeld den Rang schon lange abgelaufen haben, ist kein Geheimnis. Doch so tot, wie der Desktop gerne gemacht wird, ist er zumindest im Business-Umfeld nicht. Er bietet gegenüber seinen mobilen Pendants doch einige Vorteile, wie Volker Kaps, Produktmanager PC-Systeme bei Wortmann, ausführt: «Der Desktop-PC ist verglichen mit Notebooks, Tablets und Smartphones langlebiger, robuster, günstiger, effizienter, ergonomischer und einfacher zu warten und zu administrieren. Diese Gründe sind natürlich fast nur für gewerbliche Anwender interessant.
Marktübersicht
In unserer Marktübersicht finden Sie zwölf Einstiegs-Desktops im Direktvergleich.

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Für den Home-Bereich gelten andere Regeln.» Nadine Brunner, Produkt Manager bei Acer, ergänzt: «Ein mobiler Arbeitsplatz macht sehr viel Sinn wenn auch der Arbeitnehmer mobil ist. Für den täglichen Gebrauch an einem fixen Ort fährt man noch immer und auch in absehbarer Zeit besser mit einem PC. Zudem ist es auf Arbeitgeberseite bei sensiblen Arbeitsinhalten nicht immer gewünscht, dass das Arbeitsgerät und damit die Daten nach Hause mitgenommen werden kann.» Für den Desktop spricht zudem die Ausbaufähigkeit, wie Daniel Rei, PR-Manager bei Brack.ch, bestätigt: «Ein Unternehmen ist mit Desktops auch am besten gerüstet, wenn die Anforderungen an Rechen-, Grafik- oder Speicherleistung einmal steigen. Der Austausch defekter Komponenten ist einfach, schnell und verhältnismässig kostengünstig.»
 
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