Volle Kontrolle bei B2B-Video

Volle Kontrolle bei B2B-Video

7. Dezember 2013 - Auch intern setzen Unternehmen zunehmend auf Video. Doch was tun, wenn man die Kontrolle nicht an Youtube & Co. abgeben will? PXL bietet entsprechende Lösungen.
Artikel erschienen in IT Magazine 2013/12
Video-Streams global auf alle Endgeräte ausliefern – ohne Youtube & Co. (Quelle: iStock Photo)
Der Datenverkehr im Internet wächst weiter rasant. 2012 allein stieg das monatliche Volumen um etwa 11 Petabyte (PB) auf 31,3 PB. Dabei sind Videodaten klar der stärkste Treiber. Allein Netflix und Youtube produzieren in den USA schon fast 50 Prozent des Traffics. Zwar handelt es sich massgeblich um B2C-Inhalte, doch auch im B2B-Bereich steigt das Volumen. Da hier die Bedürfnisse anders gelagert sind, rücken aber andere Fragen in den Fokus. Youtube, Vimeo & Co. erlauben zwar das einfache Ausliefern der Inhalte, doch geht damit auch ein Kontrollverlust einher. Das ist vielen Unternehmen ein Dorn im Auge. In diese Lücke stösst das Oberwiler Unternehmen PXL. Kunden-Inhalte werden im eigenen Content Delivery Network (CDN) gehostet und von dort aus gestreamt, unabhängig von den gängigen Plattformen. Auf diese Weise behalten Unternehmen immer die hundertprozentige Kontrolle über den Stream. Die Videos lassen sich nämlich nur auf den dafür frei geschalteten Websites abspielen und auch nur von dafür autorisierten Personen. Ein weiterer Vorteil liegt in der Unabhängigkeit von Format und Codec. PXL schreibt sich hier selbstbewusst auf die Fahne, Videos auf allen Endgeräten und unabhängig von jeglichen Plug-ins abspielen zu können. Die Software erkennt das abfragende Gerät automatisch und liefert die Daten im passenden Format.

Mehr als nur ein Link

Dabei können Unternehmen ihren Workflow sogar darauf reduzieren, einfach einen Link per E-Mail zu schicken. Besagter Link kann sogar einiges mehr, als nur ein Video liefern. Eine Variante des Links lässt sich nämlich auf Webseiten des Intra- oder Extranets einbetten, die mit Video sonst nicht viel anfangen können. Gerade historisch gewachsene Architekturen können häufig nur mit einfachen Angaben wie Höhe, Breite und Position eines Objektes arbeiten. Die teilweise sehr komplexen Strukturen, die das Ausspielen von Videos erlauben, sind hier meist nicht integrierbar. Neben der Einbettung des Videos besteht auch die Möglichkeit zur Verwaltung von Playlisten. Falls gewünscht, können diese auch einen Mix unterschiedlicher Medien enthalten. Über das PXL-Backend kann so zum Beispiel ein neues Produktvideo um PDFs, Präsentationen und Audiodateien erweitert werden, die dann in einem eigenen Interface geliefert werden. So lässt sich eine ganze Schulung per Link verschicken oder auch einbetten. Die Darstellung der Informationen orientiert sich dann am Kundenwunsch – als Playlist, nebeneinander oder auch auf unterschiedlichen Ebenen. Da sich die gesamte Funktionalität hinter einem Link versteckt, lassen sich die Inhalte jederzeit anpassen, ohne an der Webseite selbst etwas ändern zu müssen.
Das Credo der Einfachheit gilt aber nicht nur für die Auslieferung, sondern macht sich schon bei der Bereitstellung bemerkbar. Wer schon mal Videos hochgeladen hat, kennt die Problematik: die Auswahl des Codecs für Video und Sprache, die richtige Parameterauswahl der Konvertierung, File-Formate und so weiter. Bei PXL werden die Dateien einfach hochgeladen und das System erledigt den Rest.
 
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Anti-Spam-Frage Wieviele Fliegen erledigte das tapfere Schneiderlein auf einen Streich?
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