Ausdauernd und schnell dank blauem Laser

Ausdauernd und schnell dank blauem Laser

8. Juli 2012 - Laser-Lichtquellen gehört im Projektoren-Markt definitiv die Zukunft. Benqs erste Modelle mit Bluecore-Technologie zeigen bereits sehr ansprechend, was möglich ist.
Artikel erschienen in IT Magazine 2012/07
Der LW61ST, der erste Bluecore-Projektor aus dem Hause Benq, überzeugt mit einer langen Lampenlebensdauer, einem hohen Kontrast sowie einer schnellen Startzeit. (Quelle: Benq)
Ende Januar hat Benq an der Integrated Systems Europe (ISE) in Amsterdam mit dem LX60ST und dem LW61ST die weltweit ersten Projektoren vorgestellt, welche die sogenannte Bluecore-Laser-Technologie zur Lichterzeugung nutzen. Der grosse Vorteil der Laser-Lichtquelle: Sie macht herkömmliche, quecksilberhaltige Lampen überflüssig. Gemäss Benq gehören Lampenwechsel mit den beiden Kurzdistanzprojektoren der Vergangenheit an. Zudem preist der Hersteller eine sofortige Einsatzbereitschaft sowie eine erhöhte Energieeffizienz an, und das alles bei einer qualitativ trotzdem ansprechenden Projektionsleistung.
Doch hält der Hersteller, was er verspricht? «Swiss IT Magazine» hatte Gelegenheit, das seit kurzem auch in der Schweiz erhältliche Modell LW61ST mit nativer WXGA-Auflösung, einem Kontrastverhältnis von 80’000:1 und einer Helligkeit von 2000 ANSI Lumen genau unter die Lupe zu nehmen.

Der LW61ST, der erste Bluecore-Projektor aus dem Hause Benq, überzeugt mit einer langen Lampenlebensdauer, einem hohen Kontrast sowie einer schnellen Startzeit. (Quelle: Benq)
(Quelle: Swiss IT Magazine)


Anschlüsse soweit das Auge reicht

Was beim Auspacken des Bluecore-Beamers gleich auf den ersten Blick auffällt, ist sein in Weiss und Metallic-Blau gehaltenes Gehäuse, das ihn deutlich von den anderen grauen, schwarzen und weissen Benq-Modellen für den Business- und Bildungsbereich abhebt. Der Grund ist klar: Mit dem Farbtupfer will man die Bluecore-Technologie visualisieren beziehungsweise einen optischen Wiedererkennungseffekt erzeugen. Bezüglich Verarbeitung gibt es derweil nichts auszusetzen. Das Plastikgehäuse wirkt stabil und auch der Lüfter ist seitlich rechts gut platziert.
Als zweites sticht einem mit grosser Bestimmtheit die Rückseite des Gerätes ins Auge, die nur so gespickt ist mit Anschlussmöglichkeiten (siehe Tabelle auf der folgenden Seite). Ob VGA, S-Video, USB oder HDMI: Nichts ist unmöglich. Das ist äusserst praktisch, gerade in Unternehmen, die oft Besuch haben und verschiedenste Geräte anschliessen müssen.
Eingeschaltet und bedient werden kann der Projektor direkt am Gerät via zehn dafür vorgesehene Knöpfe oder aber via Fernbedienung. Letztere kommt sogar mit einem integrierten Laserpointer. Dafür benötigt man ziemlich viel Geduld und Fingerspitzengefühl, bis man den richtigen Druckpunkt für die Eingabebestätigung mit der Fernbedienung und die Navigation durch die zahlreichen, verschiedenen Menus gefunden hat.
 
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