Bezahlbereitschaft im Internet steigt

Laut den neuesten WEMF-Zahlen finden sich Surfer langsam damit ab, im Internet für Dienstleistungen bezahlen zu müssen.
11. September 2002

     

Die WEMF hat gestern ihre Studie MA Comis 2002 veröffentlicht. Die wichtigsten Erkenntnisse daraus: Die Internetnutzung von Herr und Frau Schweizer steigt, und die User finden sich langsam aber sicher damit ab, dass Dienstleitungen im World Wide Web vermehrt kostenpflichtig werden. Die Nutzung des Web ist innert Jahresfrist um 13,7 Prozent auf knapp 2,3 Millionen Schweizerinnen und Schweizer angewachsen. 46 Prozent der Surfer sind bereit, für Programm-Downloads zu bezahlen. Ebenfalls eine Bezahlbereitschaft über 40 Prozent besteht für den Download von Musik und Filmen sowie den Abruf von Infos aus Archiven. 53 Prozent der 2,3 Millionen User glauben, künftig vermehrt für die Nutzung des Internets bezahlen zu müssen. Die meistbesuchte Site der letzten sechs Monate war diejenige von Bluewin mit 1'443'000 Besuchern. (mw)


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