Mobiles Jukebox-Potpourri

Mobile MP3-Player sind so hoch im Kurs wie nie. Wir haben die zehn meistverkauften Geräte getestet.
24. Juni 2005

     

MP3-Player sind neben Handy und Digitalkamera das momentan wohl beliebteste Gadget – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, in der Freizeit oder in den Ferien. Seit 2001 boomt das Business. Alleine in der Schweiz ist der Markt im letzten Jahr um beinahe 50 Prozent gewachsen, und auch für dieses Jahr erwartet man kräftige Zuwachsraten – und der Erfolg hat einen Namen: iPod.
Dies beweisen nicht nur die nackten Zahlen der britischen Analysten von Understanding and Solutions, deren Studie aus dem Januar
2005 über den Schweizer MP3-Player-Markt dem iPod in seinem
Marktsegment einen fast schon monopolartigen Marktanteil von 88 Prozent bescheinigt. Auch ein simpler Rundblick im Zug reicht, bei dem man in ausgesprochen vielen Ohren die weissen Kopfhörer des Apple-Geräts entdeckt. Doch auch wenn man es wegen der Allgegenwärtigkeit der Geräte mit dem Apfel fast vergessen mag, tummeln sich auch noch andere Hersteller im MP3-Player-Markt, die interessante Modelle im Angebot haben. Darum haben wir uns mit den Spezialisten vom Zürcher MP3-Center K55 zusammengetan und eine Reihe von aktuellen MP3-Playern getestet.



Grosse Auswahl

Die Auswahl der Geräte ist ausgesprochen gross. Sie unterscheiden sich nicht nur im Aussehen, sondern unter anderem auch in der verwendeten Speichertechnologie, den unterstützten Musikformaten, den Display-Fähigkeiten und bei den Zusatzfunktionen. Hauptunterscheidungskriterium zwischen den verschiedenen Produktkategorien ist die Speichertechnologie. Hauptsächlich findet man Geräte mit kleinen Festplatten und Flash-Speicher. Player mit Festplatten können vor allem mit grossen Speicherkapazitäten bei vergleichsweise günstigen Preisen überzeugen. Andererseits sind Festplatten empfindlich auf Erschütterungen, was vor allem beim Joggen für einen schwankenden Musikgenuss sorgen kann. Nicht so heikel sind dagegen Modelle mit Flash-Speicher, die dank der kleineren Dimensionen der Speicherchips auch deutlich kompakter als ihre Festplatten-Kollegen sind. Eher exotisch sind dagegen Modelle auf Basis von Speicherkarten oder Microdrives. Für den Test haben wir die zehn Geräte ausgewählt,
die bei K55 am häufigsten über den Ladentisch wandern, wobei jeder
Hersteller nur einmal berücksichtigt wurde. Von den Testobjekten sind sechs mit Festplatten respektive 4 Microdrives und vier mit Flash-Speicher ausgerüstet.



Darf’s ein bisschen mehr sein?

Bei der Funktionalität sind die meisten Geräte über das Aufgabengebiet eines reinen Abspielgeräts schon lange hinausgewachsen. Die Zusatzfunktionen reichen von eingebauten Mikrophonen über die Speicherung von Fotos bis hin zum Sichern und Abspielen von Videos. Zudem existiert für die meisten Geräte ein mehr oder weniger grosser Park an Zubehör. Während sich sämtliche Geräte beim Abspielen von Musik in unterschiedlichsten Formaten keine Blösse geben, schwankt die Qualität der Zusatzfunktionen teilweise beträchtlich. Bei einigen reichen die Mikrophone nur zum direkten Aufsprechen, während einige andere auch ganz manierlich die Gespräche im Umkreis von einigen Metern aufzeichnen können. Andererseits gibt es auch Funktionen, bei denen man sich beim einen oder anderen Gerät fragt, wie viel der Hersteller bei der Realisierung nachgedacht hat. So waren wir beispielsweise nicht in der Lage, denn Sinn hinter der Foto-Funktion beim Samsung Yepp zu erkennen: Zu wenig Speicher, kein Bildtransfer ab Kamera oder Speicherkarte und das Display ist auch zu knapp.



Auswahl mit Schranken

Spätestens seit der Lancierung des iTunes Music Store Schweiz und der Schweizer Version von Sonys Connect ist auch die Auswahl an digital verfügbarer Musik sprunghaft angestiegen. Zwar kann jeder überall einkaufen, doch muss die Musik, die man in einem Shop gekauft hat, nicht unbedingt auf dem eigenen Player abspielbar sein, da momentan so etwas wie ein kleiner Format-Krieg ausgebrannt ist. Die drei Hauptkonkurrenten Apple, Microsoft und Sony versuchen sich mit unterschiedlichen Strategien die Kunden abspenstig zu machen. Apple wie auch Sony gehen dabei sehr restriktiv vor: Musik aus ihren Shops kann nur auf ihren Geräten angehört werden. Microsoft lizenziert dagegen ihr DRM an die Gerätehersteller, was dafür sorgt, dass ungleich mehr Geräte mit den Songs aus Microsoft-nahen Online-Musik-Läden wie mycokemusic.ch umgehen können. Aber Achtung: Nicht
jeder Player, der Microsofts WMA-Format abspielen kann, kann auch mit dem Windows-Media-DRM umgehen. Zudem wird bei jedem der Player eine spezielle Software benötigt, um die DRM-geschützte Musik auf das Gerät zu transfe-
rieren, selbst wenn das für andere
Formate nicht nötig ist. So sitzen Anwender von alternativen Betriebssystemen wie Linux und Mac OS X
bei den meisten Geräten auf dem trockenen.



Die Qual der Wahl

Worauf achtet die Kundschaft? Felix Moser von K55 sieht einerseits eine grosse Beachtung von bekannten Marken, wobei er einräumt, dass das auch daran liegen könnte, dass im K55-Sortiment NoName-Geräte fast inexistent sind. Andererseits achten die Käufer sehr auf die Funktionalität der Geräte. Moser: «Für mehr und bessere Funktionen ist ein Kunde auch bereit, mehr zu zahlen. Hingegen zählen der Name des Herstellers oder das Aussehen beim Preis weniger. Ein untergeordnetes Kaufargument ist auch der Bedienungskomfort oder die Qualität der Software.» Ein Verhalten, das man so auf den ersten Blick nicht unbedingt erwarten würde.





Welches Gerät ist nun das richtige für mich? Dies ist insofern eine schwierige Frage, als dass nicht alle Anwender die gleichen Bedürfnisse haben. So ist es nicht zwingend, dass das Gerät mit der besten Bewertung jedem Anwender am besten dient. Wer zum Beispiel einen reinen MP3-Player ohne Zusatzfunktionen sucht, der einfach zu bedienen ist und einen starken Online-Music-Store im Rücken hat, dürfte schnell bei Apple landen – trotz mässiger Gesamtwertung. Anders sieht es dagegen aus, wenn man nicht nur Musik anhören, sondern auch Fotos speichern möchte – eine Funktion, die angesichts der nahenden Ferien sowieso hoch im Kurs steht, wie auch
Felix Moser von K55 bestätigt. Hier dürfte vor allem ein Gerät mit viel Speicher und einem grossen Display von Vorteil sein. Kandidaten wären der Gmini 400 von Archos, der H320 von iRiver und der iAudio X5 von Cowon. Wer dagegen einen musikalischen Begleiter für den Sport braucht, orientiert sich mit Vorteil in Richtung Flash-Player. Besonders grosse Aufmerksamkeit verdient
hier der Digital Audio Player von SanDisk, der nicht schön, aber schön günstig ist.





Zehn MP3-Player im Überblick



Archos Gmini 400: Alleskönner für Bilder, Video und Musik

Mit dem Gmini 400 liegt Archos' Top-Modell vor, das als eines der wenigen Geräte im Test auch mit Videos und Spielen umgehen kann. Die Bedienung ist eingängig, wobei vor allem das Überspielen der Musik zu gefallen weiss. Die Musikstücke werden automatisch nach Angaben wie Interpret, Album, Titel einsortiert. Eine spezielle Software wird dabei nicht benötigt. Die Speicherausstattung ist mit 20 GB ganz ordentlich, wobei es angesichts der Unterstützung von Video (MPEG4-SP) auch ein paar GB mehr sein dürften. Die Betrachtung der Videos ist nicht nur über das integrierte Display möglich, sondern dank TV-Out auch auf einem Fernsehgerät. Eine optional erhältliche Fernbedienung sorgt dabei für Couch-Kompatibilität. Weiter kann der Gmini 400 auch mit Fotos umgehen, welche sich direkt vom integrierten Compact-Flash-Slot auf das Gerät übertragen lassen. Für weitere Karten-Formate wird ein passender Adapter (75 Franken) benötigt. Dank einem Line-in, von dem aus eine direkte Aufnahme möglich ist, lässt sich der Gmini 400 auch zum Diktiergerät umrüsten. Fazit: Multitalent, das durch einfache Bedienung, gutes Aussehen und ein attraktives Preis-/Leistungsverhältnis überzeugt.





Preis/Info: Fr. 499.-; www.archos.com<



iRiver H320: Starke Audioleistung

Mit maximal 16 Stunden Akkulaufzeit hat iRiver mit dem H320 ein sehr ausdauerndes Gerät in den Test geschickt. Der MP3-Player, der durch ein robustes Gehäuse auffällt, gehört zur grossen Fraktion der Modelle mit 20 GB, wobei auch ein fast identisches Modell mit 40 GB Speicher erhältlich ist (H340). Überzeugen kann das Gerät mit einer ausgesprochen guten Tonqualität, der Radiofunktionalität samt Senderspeicher sowie den unterstützten Musikformaten, zu denen neben MP3, WMA und ASF auch das freie Ogg Vorbis gehört. Dank internem Mikrophon taugt es auch als Diktiergerät. Bemerkenswert ist, dass man zusätzlich auch über den ebenfalls integrierten Line-in ein externes Mikrophon verwenden kann, das weder einen Vorverstärker braucht noch aktiv sein muss. Eine Fotofunktion ist im iRiver H320 wie bei etlichen anderen Geräten auch integriert. Fotos können direkt von einer kompatiblen Kamera heruntergeladen und auf dem 2 Zoll grossen Farbdisplay betrachtet werden. Eine relativ junge Funktion des H320 ist zudem die Unterstützung von Videos, die aber noch sehr beschränkt ist. So ist der Player gerade mal dazu in der Lage, Videos mit 10 fps abzuspielen; eine Ausgabe auf einen Fernseher ist nicht möglich.
Fazit: Starke Audio- und Fotofunktionalität, aber ziemlich teuer.





Preis/Info: Fr. 549.-; www.iriver.com



Cowon iAudio X5: Ausdauerndes Aufnahme-Talent

Der iAudio X5 von Cowon ist der zweite videofähige MP3-Player im Test, wobei er allerdings im Vergleich zum Archos Gmini 400 nicht ganz so zu überzeugen weiss. So fehlt ein TV-Out, womit sich die Videos nicht am TV anschauen lassen, zumal das Farb-Display auch etwas klein geraten ist. Dafür ist er mit 30 GB Speicherplatz grosszügiger ausgestattet als der Konkurrent von Archos. Beim Design und der Verarbeitung leistet sich der X5 dagegen keine Schwächen. Die Bedienung per Joystick ist angenehm, wenn auch verbesserungsfähig. Zur Musik-Bestückung ist keine besondere Software nötig. Die Akku-Laufzeit ist mit bis zu 14 Stunden sehr vielversprechend, wobei die Zahl im Vergleich zum Geschwister X5L, das für bis zu 35 Stunden Saft haben soll, geradezu niedlich wirkt. Besonders gut zu gefallen wissen die Aufnahme-Funktionen: Ein Mikrophon ist ebenso wie ein Line-in integriert, und sogar vom eingebauten Radio aus lassen sich Passagen mitschneiden. Abgespeichert werden sämtliche Daten – vorbildlich – im MP3-Format. Und ganz wichtig für alle Anhänger von freier Software: Der iAudio X5 beherrscht Ogg Vorbis.
Fazit: Solider MP3-Player, dessen Zusatzfunktionen allerdings einige Schwächen aufweisen.





Preis/Info: Fr. 549.-; eng.iaudio.com



Apple iPod: Der Klassiker

Apples MP3-Player-Urgestein ist in seiner ursprünglichsten Form bereits in der vierten Generation verfügbar. Abgesehen von der Speicherausstattung (mittlerweile 20 GB), der überarbeiteten Steuerung und der regelmässig verbesserten Software gleicht der beliebteste MP3-Player noch immer seinen Vorfahren wie ein Ei dem andern. Der iPod ist äusserst robust verarbeitet, was ihm auch im Rucksack und an den Gürtelclips von Joggern ein langes Leben beschert – zumal die Kopfhörer gut im Ohr sitzen. Die etwas unkonventionelle Bedienung mittels ClickWheel ist schnell erlernt und dann äusserst intuitiv. Die Sortierung der Musik mittels Playlisten hilft dabei, auch bei der grössten Musiksammlung den Überblick zu behalten. Die Playlisten können mit iTunes auf dem PC und dem Mac sehr einfach verwaltet und mit digitaler Musik aus dem iTunes Music Store gefüllt werden. Der Zubehör-Pool von Drittherstellern ist wohl einer der grössten im MP3-Player-Markt. Dank ihm lässt sich der iPod unter anderem zum Diktiergerät oder zur heimischen Stereoanlage aufrüsten. Die Akkulaufzeit ist mit maximal 12 Stunden o.k., wobei Ersatzakkus mit 149 Franken eindeutig zu teuer sind.
Fazit: MP3-Player in Reinkultur, abgesehen vom hohen Preis ohne grosse Schwächen, der durch einfache Bedienung zu überzeugen weiss.





Preis/Info: Fr. 439.-; www.apple.ch



Sony Walkman NW-HD5: iPod-Clon für Windows

Sonys knapp zwei Monate alter NW-HD5 stellt so etwas wie Sonys Antwort auf iPod und iPod mini dar. Das Gerät ist nur leicht grösser als Apples mini, dafür aber mit 20 GB Speicher ausgestattet. Auch das Integrationskonzept von PC, Online-Music-Store und mobilem Player ist ähnlich zu Apple: Die Musik wird mit Sonys Stage verwaltet, das auch das Front-end zum Online-Music-Store Connect darstellt. Die Verwaltung wie auch der Einkauf im Shop samt Synchronisation mit dem Player geht sehr einfach, auch wenn die Bedienung im Vergleich zu iTunes nicht ganz so intuitiv ist. Gleiches gilt für den Player, dessen viele Knöpfe etwas mehr Aufmerksamkeit erfordern als des iPod ClickWheel. Schade ist, dass Stage nur mit Windows funktioniert und sich der Player ohne Stage nicht mit Musikstücken füttern lässt. Eine grosse Freude dürfte der NW-HD5 dagegen Ohrenärzten bereiten: Selbst bei maximaler Lautstärke blieben die Kopfhörer in den Ohren unseres ganz und gar nicht konzertfesten Testredaktors. Erfreulich sind die robuste Verarbeitung, das Design und der problemlos wechselbare Akku.
Fazit: Hübsch, aber etwas schwach auf der Brust.





Preis/Info: Fr. 439-; www.sony.ch



SanDisk DAP: Der Preistip

SanDisk, die besonders durch ihre Speicherkarten für alle Arten von mobilen Geräten bekannt ist, mischt mit ihrem Digital Audio Player, kurz DAP, auch im Markt für MP3-Player auf Flash-Speicher-Basis mit. Das Gerät, das trotz 1 GB Speicher mit 229 Franken das günstigste in unserem Test ist, ist zwar keine ausgesprochene Schönheit, kann dafür aber mit seinem grossen und gut lesbaren Display und einer einfachen Bedienung überzeugen. Das Füllen des Players mit Musik erfolgt wie bei den meisten Geräten ohne spezielle Software und funktioniert sowohl unter Windows wie auch Linux und MacOS X. Trotz seiner geringen Grösse und Gewicht kann der DAP auch mit einem Mikrophon wie auch einer Unterstützung für Radio aufwarten – der Verwendung des SanDisk DAP als Diktiergerät steht also wenig entgegen. Auch bei der Versorgung mit Strom geht SanDisk leicht andere Wege als die anderen Hersteller. So ist der DAP der einzige Player im Test, der mit handelsüblichen Batterien gespeist wird – Abspieldauer: maximal 14 Stunden.
Fazit: Unser Preistipp für alle, die Musik für einen Tag mitnehmen wollen.






Preis/Info: Fr. 229.-; www.sandisk.com



Mpio FL-350: Musikalisches Schmuckstück

Bezüglich Aussehen ist der FL-350 von MPIO das Gegenteil vom SanDisk DAP: nicht zweckmässig, sondern überaus elegant. Das Aussehen des FL-350 wird von der bläulichen Front dominiert, in die ein zweizeiliges gut lesbares LCD eingebettet ist. Die Bedienungsknöpfe wurden dezent an den Seiten angebracht. Alles in allem wirkt das Gerät, wenn man es um den Hals trägt, mehr wie ein überdimensionales Schmuckstück. So viel Design hat leider auch seinen Preis, der sich mit 299 Franken bei 1 GB Flash-Speicher weniger im Portemonnaie als in der Bedienung niederschlägt: Die Navigation mit den kleinen Knöpfen ist mühsam, das LCD trägt mit seinen nur zwei sichtbaren Zeilen das Übrige dazu bei. Überzeugen mag dagegen das niedrige Gewicht mit gerade einmal 28 Gramm, das integrierte Mikrophon wie auch die Unterstützung für Radio. Dank dem Support für Windows-Media-DRM ist die Auswahl an Online-Musik-Shops gross, zudem können sich neben Windows-Usern auch Anwender von MacOS und Linux an dem Gerät erfreuen.
Fazit: So schön,
dass die Bedienung weh tut.





Preis/Info: Fr. 299.-
www.mpio.de



Creative Zen Micro: Bunt, bunter, Zen Micro

Mit dem Zen Micro schickt Creative ein äusserst buntes Gerät in den Test, das sogar Apples iPod mini blass aussehen lässt. Der Zen Micro ist in sage und schreibe 10 Farben verfügbar, die von Quietschgelb bis zum dezenten Grau reichen. Auch sonst macht das Gerät eine gute Figur: Es ist klein und leicht, liegt gut in der Hand, wobei nur der leicht billige Plastik-Look stört. Der Speicherplatz ist mit 5 GB im Vergleich zu anderen Geräten im Test etwas knapp, wobei sich der Zen Micro vom Preis her eher mit iPod mini und Co. messen muss und diesbezüglich auch eine gute Figur abgibt. Die Bedienung ist angenehm, wozu auch die gross dimensionierten Knöpfe ihren Anteil beitragen. Wie auch bei den Geräten von Sony und Apple kann der Player nur mit Hilfe einer Software von Creative bestückt werden, die nur auf Windows läuft. Mehr Auswahl herrscht dagegen bei den Online-Music-Stores durch die Unterstützung von Windows-Media-DRM. Neben seiner Funktion als MP3-Player kann der Zen Micro dank integriertem Mikrophon auch als Diktiergerät genutzt werden. Weiter verfügt der Zen Micro über Adressbuch, Kalender und Aufgabenliste, die mit Microsoft Outlook synchronisiert werden.
Fazit: Bunt und preiswert.





Preis/Info: Fr. 299.-
www.creative.com





Artikel kommentieren
Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.

Anti-Spam-Frage: Welche Farbe hatte Rotkäppchens Kappe?
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER