PIN: Gucken statt tippen


Artikel erschienen in Swiss IT Magazine 2007/16

     

Forscher der Stanford University wollen das Ausspähen von Passwörtern und PINs an Geldautomaten und Zahlstellen erschweren. So soll die Eingabe der Geheiminformationen, die bei mangelnder Abdeckung beispielsweise vom Hintermann mit einem Blick über die Schulter ausgespäht werden kann, durch Eye Tracking abgelöst werden. Die Anwender müssten damit in Zukunft ihre Geheimzahlen nicht mehr tippen, sondern sie nur noch ansehen. Der Geldautomat wertet dabei die Bewegungen der Pupillen aus. Die Eingabe mittels Augenbewegung soll nur um den Faktor 5 bis 10 langsamer sein, was im Vergleich zu anderen Methoden akzeptabel sei, so die Forscher.




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