Digicomp-Gründer zurück


Artikel erschienen in Swiss IT Magazine 2004/01

     

Der Digicomp-Gründer Willi Vollenweider hat mit dem Zentrum für Informatik (ZFI) erneut eine Informatikschule gegründet. Dies nachdem Digicomp wegen finanziellen Schwierigkeiten im Oktober 2003 an die Nanoprécis verkauft und der Betrieb an den Standorten Baden, Luzern, Basel und Genf eingestellt wurde. Vollenweider hat man freigestellt, woraufhin er im November bekanntgab, eine eigene Informatikschule - eben das Zentrum für Informatik - gründen zu wollen.



Das Schulungsangebot des ZFI dreht sich um die Themengebiete Software-Entwicklung mit C++ und Java, .Net-Programmierung, Datenbanken, System-Administration, Unix/Linux, Netzwerkplanung, Internet-Technologie und grafische Applikationen.




Der Kursbetrieb wird im Januar an den Standorten Zürich, Basel, Bern, St. Gallen und Luzern gestartet. In der Westschweiz und im Tessin arbeitet das ZFI mit lokalen Anbietern zusammen.



Neben der Digicomp Lugano und der Digicomp Academy ist das Zentrum für Informatik das dritte neue Unternehmen, das aus den Trümmern der alte Digicomp auferstanden ist.




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