Daten im virtuellen Raum

Daten im virtuellen Raum

26. November 2007 - Von einem virtualisierten Speichersystem können sowohl Systemadministratoren als auch Unternehmen profitieren.
Artikel erschienen in IT Magazine 2007/21

Virtualisierung ist derzeit in aller Munde. Egal ob Server, Netzwerke oder Speicher: Nahezu sämtliche Bereiche der Informationstechnologie finden sich heute in virtuellen Welten wieder. Dabei ist die Virtualisierung speziell im Storage-Bereich eine bereits seit langer Zeit gängige Methode, um Serversysteme mit partitionierbarem, hoch verfügbarem Plattenspeicher auszustatten.


Host-basierte Virtualisierung

Viele Systemadministratoren sind sich unter Umständen gar nicht bewusst, dass RAID-Controller, die in Servern oder externen Storage-Systemen ihren Dienst verrichten, bereits eine einfache Form der blockbasierten Virtualisierung darstellen. Über einen solchen RAID-Controller in SCSI-, SATA-, SAS- oder PATA-Technologie sind sie in der Lage, physikalische Platten in einem RAID-Verbund zusammenzufassen und dem Betriebssystem ein oder mehrere logische Laufwerke in nahezu frei definierbarer, nur durch die Physik eingeschränkter Grösse bereitzustellen.



Je nach Implementierung bieten RAID-Controller zudem häufig die Möglichkeit, logische Laufwerke im laufenden Betrieb zu vergrössern und so dynamisch auf erhöhte Plattenplatzanforderungen einer Anwendung zu reagieren. Gegebenenfalls auf den RAID-Controllern integrierter Cache-Speicher liefert einen zusätzlichen Performance-Schub, indem er Schreib-/Lesezugriffe zunächst im schnellen RAM puffert, bevor diese an die physikalischen Platten weitergeleitet werden.




Eigenschaften virtueller Volumes

 
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