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5 Punkte die gute Software ausmachen

5 Punkte die gute Software ausmachen

1. Dezember 2020 - Das Softwareangebot im Netz ist nahezu unüberschaubar geworden. Diesen 5 Aspekte erleichtern die Suche und sollten beim Kauf einer Software unbedingt berücksichtigt werden
1. Der passende Deckel zum Topf
Einen Geschäftsprozess mit einer Software abdecken zu können heisst noch nicht, dass die man auch die bestmögliche Lösung dafür gefunden hat. Voraussetzung für eine optimale Entscheidungsgrundlage ist die Analyse der eigenen Unternehmung und insbesondere deren Abläufe. Nur dadurch lässt sich der eigene Bedarf und somit die Anforderung an die Softwarelösung ermitteln. Idealerweise zieht man dazu alle Beteiligten zu Rate (bspw. Anwender, IT, Kunden) und definiert konkrete Bedingungen. Diese wiederum gilt es mit dem jeweiligen Softwareanbieter zu begutachten und gemeinsam eine mögliche Partnerschaft abzuwägen. So können Fehlkäufe verhindert und unnötige Abos vermieden werden.

2. Wissen wo was zu finden ist
Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine muss reibungslos von statten gehen. Es gibt nichts Frustrierenderes als ein schlecht designtes Interface. Dabei kann Vieles falsch gemacht werden. Neben trivialen Dingen wie Buttonbeschriftungen oder Funktionsanordnung, sind auch Funktionsfelder, Highlighting oder die Position der Boxen entscheidende Kriterien. Ein gutes Design lässt den User intuitiv arbeiten und verhindert Unklarheiten.

3. Verlässlichkeit
Als User möchte man zu jeder Zeit und egal von welchem Ort Zugriff auf die Funktionen der jeweiligen Software haben. Gerade heute, wo viele Programme zusätzlich eine App-Version haben, ist die Anforderung an die Verfügbarkeit von Cloud Programmen extrem wichtig geworden. Vorgängig ist die Ausfallzeit oder Downtime für den User kaum überprüfbar, er kann sich nur auf Erfahrungsberichte oder die technischen Spezifikationen der Entwickler verlassen. Es kann dabei jedoch äusserst hilfreich sein, einen Demozugang anzufordern und das Programm auf Herz und Nieren zu testen.

4. Power
Vor der Anschaffung einer lokalen Software ist es unabdingbar die Systemanforderungen mit der eigenen Rechenleistung zu vergleichen. Die Recheneffizienz einer Software hängt aber selbstverständlich nicht nur von der Hardware des Benutzers ab, sondern vor allem von der Qualität des Programmiercodes. Dabei ist entscheidend für welche Berechnungen wie viel Prozessorleistung und Arbeitsspeicher verwendet wird. Bemerkbar machen sich solche Fehler als lange Ladezeiten, Heisswerden des Geräts oder kurzer Akkulaufzeit. Bei Cloudlösungen ist dies weniger entscheidend, da der Grossteil der Rechenleistung vom externen Server übernommen wird.

5. Sicherheit
Die Bedeutung von Daten und deren Sicherheit wird je länger je mehr zum zentralen Thema in fast jedem Tätigkeitsbereich. Wo Software im Einsatz ist, fallen Daten an. Diese müssen sowohl intern als auch extern geschützt werden. Einerseits kann dies über Zugriffsrechteverwaltungen, andererseits durch Verschlüsselungsfunktionen erreicht werden. Bei Webapplikationen passieren die meisten Datenlecks bei Ausbeutungen von Fehlern im Quellcode. Demnach ist wiederum die Qualität des Codes selbst massgebend für die Daten- und Übertragungssicherheit.

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