Notes und Domino - neu gedacht

Notes und Domino - neu gedacht

29. Februar 2020 - Von Helmut Sproll

Notes wird nach der Übernahme durch HCL stetig weiterentwickelt. Damit kommen auch brandneue Elemente zur bisherigen Lösung hinzu.
Artikel erschienen in IT Magazine 2020/03

Der Web Client – HCL Verse

Für Anwender, die primär mit E-Mail und Kalender arbeiten, sind die Installation und der Support eines Fat Clients heute kaum noch zu rechtfertigen. Den bevorzugten Browser starten, URL, Name und Passwort eingeben und fertig. Das ist es, was auf E-Mail und Kalender fokussierte Anwender heute völlig zurecht erwarten. Mit HCL Verse, einem modern gestalteten Web Mail Client mit ortsunabhängiger Volltextsuche und der Möglichkeit lokaler Datenhaltung, will HCL diesen Ansprüchen nun gerecht werden.
Damit die Sicherheit im Informationsfluss gegeben bleibt, wurde Verse in die von Notes/Domino bekannte PKI-Infrastruktur integriert. Ein Verse-Benutzer kann somit von Notes verschlüsselte E-Mails lesen und auch versenden.

Die Entwicklungsumgebung – HCL Volt

Spezialisierte Applikationsentwickler sind in den meisten Unternehmen eher Mangelware. Aus Kostengründen hat man meist nicht sehr viele davon und diejenigen, die man hat, sind typischerweise immer sehr beschäftigt. Dieser Herausforderung will HCL mit Volt begegnen. Die komplett im Browser laufende Lösung bietet IT-versierten Anwendern die Möglichkeit, selbst Anwendungen auf einer Drag-and-Drop-Oberfläche zu entwickeln. Im Gegensatz zu anderen Lösungen bietet Volt dabei verschiedene Optionen, um bestehende Daten zu integrieren. So können beispielsweise Daten aus SQL-Datenbanken abgefragt oder bestehende Sharepoint-Listen als Datenquelle verwendet werden. Auch lassen sich Workflows in Volt einfach abbilden. Volt läuft auf einem Domino-Server und ist dort in wenigen Minuten eingerichtet.

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