Microsoft schickt MacOS Mojave in die Wüste

(Quelle: Apple)

Microsoft schickt MacOS Mojave in die Wüste

(Quelle: Apple)
15. Oktober 2021 - Microsoft stellt den Support für die Office-Suite auf MacOS 10.14 Mojave ein. Ab Version 16.55 werden die Office-Programme nicht mehr auf Rechnern mit der 2018 erschienenen Version von MacOS nutzbar sein.
Die Nutzer von MacOS 10.14 Mojave werden künftig auf eine aktuelle Version von Microsofts Office-Suite verzichten müssen. Microsoft stellt den Support für das alternde Betriebssystem von Apple, das im Herbst 2018 erschien, ein. Version 16.55 der Office-Suite, die im kommenden November erscheinen wird, wird laut dem Release-Kalender nicht mehr mit MacOS Mojave kompatibel sein. Dafür wird künftig MacOS 10.15 Catalina vorausgesetzt.

Wie "Heise.de" berichtet, hat kürzlich auch Apple den Support für MacOS Mojave offenbar eingestellt, da ein wichtiges Sicherheits-Update zur Beseitigung einer Zero-Day-Lücke nicht auf dem OS ausgeliefert wurde. Offiziell hat sich Apple jedoch nicht dazu geäussert. Nutzer von MacOS 10.14 Mojave werden also wohl oder übel auf eine neuere Version des Betriebssystems von Apple migrieren müssen, um die Programme der Office-Suite von Microsoft zu nutzen. (luc)

Kommentare

Freitag, 15. Oktober 2021 Isabel Hog
«Nutzer von MacOS 10.14 Mojave werden also wohl oder übel auf eine neuere Version des Betriebssystems von Apple migrieren müssen, um die Programme der Office-Suite von Microsoft zu nutzen.» Oder einfach auf eine andere Office-Suite wie Openoffice wechseln oder bei einer älteren (und damit wie jeder weiss eher besseren) MS-Office-Version bleiben... Da schiesst sich MS ins eigene Knie, denn viele Mac-Nutzer bleiben wohl noch ein Weilchen bei Mojave, da dies das letzte System ist, auf dem noch 32-Bit-Apps laufen.

Neuen Kommentar erfassen

Anti-Spam-Frage Welche Farbe hatte Rotkäppchens Kappe?
Antwort
Name
E-Mail
SPONSOREN & PARTNER