Cannavigia bietet Compliance für Cannabis-Produkte auf Basis der Blockchain

Cannavigia bietet Compliance für Cannabis-Produkte auf Basis der Blockchain

4. Mai 2021 - Das Schweizer Start-up Vigia entwickelt eine Compliance-Lösung für Cannabis-Produkte auf Blockchain-Basis. Dies vor dem Hintergrund, dass der Bundesrat kürzlich Pilotversuche zur kontrollierten Ab­gabe von nicht-medizinischem Cannabis bewilligt hat.
Die drei Co-Gründer von Vigia: Chief Compliance Officer Elias Galantay, CEO Luc Richner und COO Philipp ­Hagenbach (v.l.n.r.). Aktuell besteht das Team des Start-ups aus sechs Personen. (Quelle: Vigia)
Vigia ist ein Start-up mit einem sechsköpfigen Team, das eine Compliance-Lösung namens Cannavigia entwickelt, mit der sich jeder Arbeitsschritt in der Produktion von Cannabis-Produkten nachverfolgen lässt, vom Aussäen der Samen bis zum Verkauf an den Konsumenten, und zwar für jede individuelle Pflanze. Der zentrale Fokus von Cannavigia liegt auf der Erfassung jedes einzelnen Arbeitsschritts. Damit deckt die Lösung nicht nur die Anforderungen an ein streng reguliertes Produkt, sondern bietet gleichzeitig viele Optionen für modernes Marketing, wie CEO Luc Richner erklärt.

Dass Vigia eine solche Lösung gerade jetzt und dazu noch in der Schweiz entwickelt, hat unter anderem damit zu tun, dass der Bundesrat kürzlich entschieden hat, ab dem 15. Mai 2021 während fünf Jahren Pilotversuche zur kontrollierten Ab­gabe von nicht-medizinischem Cannabis zu bewilligen.


Wie die Idee zu Cannavigia entstanden ist und weshalb das Start-up in der Schweiz ein grosses Potenzial für einen legalen Cannabis-Markt sieht, erfahren Abonnenten von "Swiss IT Magazine" in der aktuellen Print-Ausgabe. Noch kein Abo? Dann können Sie hier ein kostenloses Probeabo bestellen. Den Artikel zu Vigia gibt es sonst auch an dieser Stelle online zu lesen. (luc)

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