Multifunktionale Alleskönner

Multifunktionale Alleskönner

3. April 2021 - A3-Farb-MFPs gehören in vielen Unternehmen zur Standardausstattung. Beim Kauf gilt es, die Bedürfnisse des Büros zu kennen. Wir präsentieren sechs aktuelle Modelle.
Artikel erschienen in IT Magazine 2021/04
A3-Multifunktionsgeräte sind flexibel einsetz- und skalierbar, einfach zu bedienen und sollten den neusten Sicherheitsstandards entsprechen. Kleinere Multifunktionsgeräte haben es gar geschafft, den Drucker zu Hause zu ersetzen oder werden bei geringen Platzverhältnissen verwendet. «Das Multifunktionsgerät als Etagendrucker ist vollständig ausgestattet, um allen Anforderungen der Benutzer gerecht zu werden», sagt Dario Frattini, Product Manager Hardware Office Solutions bei Ricoh Schweiz. «Das Gerät wird mehr und mehr als Einstiegspunkt für die Digitalisierung von Prozessen verwendet. Es sind Tablet-Computer die mit dem Netzwerk kommunizieren und Workflows anstossen.»

Dem pflichtet Sandro Nizzola, Senior Product Manager bei Brother Schweiz, bei: «Moderne MFPs werden heute nebst dem Druck aber auch für die Digitalisierung von Dokumenten bis hin zum Workflow-Management genutzt.» A3-MFPs würden derweil aber oft in erster Linie für den Druck von A4-Dokumenten gebraucht. «Der Anteil an A3-Ausdrucken ist verhältnismässig gering.»

Vor dem Kauf zu beachten

Vor dem Kauf eines A3-MFP gilt es zu verstehen, was mit dem Gerät genau gemacht werden soll. «In Anbetracht der heutigen Situation und in einer Zeit des Wandels ist ein 1:1-Ersatz (fast) nie die richtige Lösung», verrät Walter Frezza, Sales Manager bei Kyocera Document Solutions. «Wenn das Gerät auch für mich das Bindeglied der analogen und der digitalen Welt sein soll, dann muss ich definitiv auf andere Werte setzen.»

An der Cloud führt heute kein Weg vorbei, ist Michael Lang, Geschäftsführer bei Lexmark DACH, überzeugt: «Mit der Anbindung der A3-Geräte an die Cloud-Lösungen verringert sich zum einen der Verwaltungs- und Wartungsaufwand für die Druckinfrastrukturen in Unternehmen und zum anderen wird die digitale Erfassung und Klassifizierung von Dokumenten vereinfacht.»

Das sorgt unter anderem dafür, dass Unternehmen direkt vom Multifunktionsgerät aus auf Dokumente von gängigen Content-Sharing-Sites zugreifen, diese speichern und drucken können – der Umweg über Computer, E-Mail oder Server entfällt, was einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung und Workflow-Optimierung darstellt.
 
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