Test Center – Sipcall

VoIP-Umstieg ohne Hindernisse

VoIP-Umstieg ohne Hindernisse

(Quelle: Gigaset )
1. Oktober 2017 - Im Hinblick auf die kommende All-IP-Umstellung hat "Swiss IT Magazine" am Beispiel von Sipcall getestet, wie sich die Inbetriebnahme einer VoIP-Lösung mitsamt virtueller PBX in der Praxis gestaltet.
Artikel erschienen in IT Magazine 2017/10
Anfang nächsten Jahres ist Schluss mit der herkömmlichen Telefonie und Swisscom stellt sämtliche Anschlüsse hierzulande auf All IP um. Bis zu diesem Zeitpunkt sind Schweizer Unternehmen somit gezwungen, auf eines der zahlreichen IP-Telefonie-Angebote zu wechseln. Immerhin besteht mittlerweile ein beachtliches Angebot an VoIP-Telefonie-Lösungen für Unternehmen, wie bereits die letztjährige Marktübersicht in "Swiss IT Magazine" 2016/04 gezeigt hat.

Obwohl die Deadline immer näher rückt, arbeiten nach wie vor unzählige KMU in der Schweiz noch immer mit ihrem althergebrachten Telefonsystem. Als Grund für das Festhalten an der betagten Telefonlösung wird oftmals die vermeintliche Komplexität einer Migration angegeben. Wir wollten wissen, wie sich die Inbetriebnahme der IP-Telefonie in der Praxis gestaltet, und haben zu diesem Zweck exemplarisch das Produkt Sipcall vom Schweizer IT-Dienstleister Backbone Solutions getestet.
Wird vom Sipcall-Anbieter empfohlen: Das IP-Telefon DX800A vom Hersteller Gigaset. De facto lassen sich aber die meisten VoIP-fähigen Telefone einsetzen. (Quelle: Gigaset )
Um die Konfiguration der IP-Telefone vorzunehmen, wird zuerst die IP-Adresse vom Telefon ermittelt... (Quelle: SITM)
... um damit dann die Konfigurationsseite im Webbrowser aufzurufen und den Apparat zu registrieren. (Quelle: SITM)
Weiterleitungen lassen sich flexibel konfigurieren und miteinander kombinieren... (Quelle: SITM)
... Dazu lassen sie sich zeitlich eingrenzen, beispielsweise um an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten entsprechend reagieren zu können. (Quelle: SITM)
Die Voicebox lässt sich einerseits als konventionelle Voice-Mailbox, als Faxbox, aber auch als IVR-System einsetzen, womit die Konfiguration auch komplexer Sprachmenüs ermöglicht wird. (Quelle: SITM)
(Quelle: SITM)


Die Basis-Konfiguration

Um eine VoIP-Lösung in Betrieb zu nehmen, braucht es im Grunde genommen drei Dinge: Einen einigermassen leistungsstarken Internetanschluss, wie er heute in quasi jedem KMU zur Verfügung steht, einen Vertrag mit einem VoIP-Anbieter mitsamt den betreffenden Zugangsdaten sowie die nötige Anzahl IP-Telefone. Dieses Setup ist bei quasi allen Anbietern identisch.

Unabhängig vom Anbieter ist meist auch die Inbetriebnahme der Telefonielösung hier wie dort dieselbe und läuft in der Praxis wie folgt ab:
1. Anschliessen des Telefonapparats am Router beziehungsweise am lokalen Netzwerk
2. Anmeldung des Apparates via Webbrowser
3. Einrichten und Konfigurieren der weiteren Funktionen
 
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