Workplace-Modernisierung: Schweizer Industrie zurückhaltend

Workplace-Modernisierung: Schweizer Industrie zurückhaltend

Workplace-Modernisierung: Schweizer Industrie zurückhaltend

(Quelle: Swisscom)
23. August 2016 -  Eine moderne Arbeitsumgebung geniesst in Schweizer Industrieunternehmen offenbar noch nicht oberste Priorität, wie eine von Swisscom in Auftrag gegeben Studie zeigt.
Pierre Audoin Consultants (PAC) hat im Auftrag von Swisscom eine Studie zum Thema "Moderne Arbeitsplatzumgebungen in der Schweizer Industrie – Anspruch und Wirklichkeit" durchgeführt. Mehr als 60 IT- und Business-Verantwortliche wurden dazu befragt. Das Ergebnis: Moderne Arbeitsumgebungen werden von den Befragten durchaus als relevant für den Geschäftserfolg der Schweizer Industrie eingeschätzt, es gibt aber grosse Lücken zwischen Wunsch und Wirklichkeit.

Die Gründe, warum die Workplace-Modernisierung oft unzureichend oder gar nicht vorangetrieben werden, sind für jeden zweiten Befragten ein zu tiefes Budget und die fehlende Priorität. Business-Vertreter sind grundsätzlich auch kritischer als Vertreter der IT – dies obwohl es doch einige technische Herausforderungen gibt. Genannt wurden beispielsweise die eingeschränkte Mobilität der Arbeitsumgebungen, Probleme bei der Integration der Lösungskomponenten und ein unzureichender Automatisierungsgrad.

Aber auch der IT-Support mit zunehmenden Flexibilitätsanforderungen, die Gewährleistung der Sicherheit respektive die Bedienbarkeit und Performance aufgrund umgesetzter Sicherheitsmassnahmen stellen aus technischer Sicht offenbar grosse Herausforderungen dar. Aus organisatorischer und kultureller Sicht werden derweil ein begrenzter Einfluss der Mitarbeitenden auf die Gestaltung ihres Arbeitsplatzes, eine restriktive Handhabung betreffend Home Office oder mobilen Arbeitens sowie Herausforderungen in der Führung virtueller Teams sowie der Förderung von modernen Werkzeugen für Kommunikation und Zusammenarbeit aufgeführt.
Die komplette Studie kann kostenlos bei Swisscom heruntergeladen beziehungsweise bestellt werden. Zudem führt man am 21. September 2016 auch ein kostenloses Webinar zur Studie durch. (mv)
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