UMB, ein Great Place to Work

UMB, ein Great Place to Work

10. Mai 2015 - IT-Dienstleiter UMB hat viel mit einer Sportmannschaft gemein. Mitarbeitende gehen in ihren Rollen auf, halten zusammen und feiern Erfolge ausgelassen.
Artikel erschienen in IT Magazine 2015/05
Security Engineer Manuela Schait gefällt es, bei UMB Verantwortung zu übernehmen und Ideen einzubringen.
(Quelle: UMB)
Manuela Schait sticht zwischen all den Männern am UMB-Standort in Volketswil heraus. Die 33-Jährige ist Teil eines Vierer-Teams im Network- und Security-Bereich und für Firewalls und Switches zuständig. Morgens fährt Schait jeweils früh mit dem Auto ins Büro. Zehn Minuten dauert die Fahrt aus dem benachbarten Dübendorf, wo sie aufgewachsen ist und auch heute wohnt. Wenig Aufsehen erregend liegt das UMB-Büro in einem Industriegebäude in ­Volketswil, den Lift beleuchtet schummriges Licht. Hinter den Bürotüren aber empfängt ein heller Eingangs- und Aufenthaltsbereich mit roten Sofas, Pflanzen, Gemälden, Baldachin über Tischen und Stühlen, moderner Kochecke. Die Teams werkeln nebenan in einem Grossraumbüro wie jedes andere, Tische stehen dicht beieinander. Manuela Schait stört das nicht – sie ist froh, wenn etwas läuft, und die Home-Office-Möglichkeit nimmt sie auch nicht in Anspruch, sagt sie.

Die hochgewachsene Frau lächelt sympathisch häufig, wenn sie über ihren Arbeitgeber spricht. «Bei meinem vorigen Job habe ich mir überlegt, ob IT wirklich das Richtige für mich ist», erzählt die ehemalige Swisscom-Mitarbeiterin. Die vorgegebenen Abläufe im grossen Konzern erlebte die motivierte Frau als einschränkend. Seit dem Jobwechsel zu UMB aber hat Schait wieder Spass an ihrer Tätigkeit. «Bei UMB kann ich selbstständig meine Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen», erklärt die studierte Informatikerin. «Und es begeistert mich, immer wieder Neues zu lernen.» Kurz nach ihrem Start bei dem mittelständischen IT-Dienstleister vor zwei Jahren erlebte Schait etwa eine Situation, in der vor Ort bei einem Kunden ein Switch nicht lief – etwas, womit die Firewall-Expertin noch keine praktische Erfahrung hatte. «Kurz vorher hatte ich mir noch anschauen können, wie man sowas angehen kann», erinnert sie sich. «Und dann konnte ich das Problem tatsächlich mit diesem kleinen Wissen lösen. Darüber habe ich mich sehr gefreut.» Von Beginn an war Manuela Schait in Projekte involviert, konnte schnell mitunter auch internationale Projekte übernehmen,
eigenständig Entscheidungen treffen, sich weiterentwickeln. Und mittlerweile betreut sie als Security Engineer neben Firewalls tatsächlich auch Switches.
 
Seite 1 von 5

Neuen Kommentar erfassen

Anti-Spam-Frage Wieviele Fliegen erledigte das tapfere Schneiderlein auf einen Streich?
Antwort
Name
E-Mail
SPONSOREN & PARTNER