6 Fragen an Urs Eggerschwiler

6 Fragen an Urs Eggerschwiler

5. Oktober 2014 - Interview: Thomas Winkelmann

Der Leiter der Informatikdienste Thun über Kundenbedürfnisse, Standardisierung und seine Freuden und Ärgernisse in der IT.
Artikel erschienen in IT Magazine 2014/10
Urs Eggerschwiler (Quelle: swiss ICT)
1. Warum engagieren Sie sich in der Informatik-Branche?
Spannend an der Informatik ist, dass alles in Bewegung bleibt. Nie ist eine Herausforderung identisch mit der vorhergehenden, dadurch bleibt unsere Arbeit stets interessant.
Die Informatikdienste in einer Verwaltung wie der Stadt Thun haben zudem die Aufgabe, die Arbeitsabläufe der Anwender optimal zu unterstützen, sie haben dadurch tiefe Einblicke in alle Geschäftsfelder der Stadt, und helfen mit, die Dienstleistung für die Bürger zu verbessern.
2. Was freut oder ärgert Sie am meisten in der IT?
Mich freuen die immer neu entstehenden Möglichkeiten der IT, welche unsere Arbeit und den Alltag unterstützen und vereinfachen. Es ist motivierend, dass wir als IT immer mithelfen dürfen, diese Verbesserungen zu erarbeiten.
Ich hätte den falschen Job, wenn ich mich ärgern müsste, nur die Abhängigkeit von einigen Lieferanten ist in der IT manchmal eine etwas suboptimale Angelegenheit.

3. Was halten Sie für die grössten Herausforderungen in der Informatik?
Die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und mit ihnen neue Lösungen und verbesserte Prozesse zu erarbeiten. Das Schwierigste dabei ist neue Lösungsansätze zu finden und nicht die vorhandenen Arbeitsschritte in der Informatik 1:1 abzubilden, ohne die neuen Möglichkeiten der Technologien auszuschöpfen.
 
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