Facebook & Co. fürs Unternehmen

Facebook & Co. fürs Unternehmen

29. September 2012 - Eine firmeneigene Social-Networking-Plattform steigert die Mitarbeitermotivation und fördert die Zusammenarbeit. Wir zeigen drei Social-Media-Tools für den Unternehmenseinsatz.
Artikel erschienen in IT Magazine 2012/10
Auch wenn einige jüngere Leute mittlerweile wieder von Facebook Abstand nehmen und der IPO von Mark Zuckerbergs Firma nicht gerade als Musterbeispiel an Börsenerfolg dasteht: Social-Media-Technologien geniessen ungebrochene Popularität, vom allgegenwärtigen Facebook bis zu geschäftlichen sozialen Netzwerken wie Linkedin und Xing. Die unmittelbare Kommunikation mit Status-Updates und Chats verbindet sich im sozialen Netzwerk mit Nutzerprofilen, Pinwänden und Diskussionsgruppen, in denen historische Informationen und viel Wissen längerfristig zugänglich sind. Zusammengenommen ergibt sich eine Plattform, auf der sich bestehende Bekanntschaften pflegen und stärken sowie neue Freundschaften schliessen lassen, und zwar unkomplizierter als jemals zuvor.
Auch beim Umantis-Modul «Netzwerk» zentral: Die Nutzerprofile. (Quelle: Blue Carpet)
Die Oberfläche von Moosocial gleicht frappant der Neuigkeiten-Seite von Facebook und bietet dieselben Grundfunktionen wie das grosse Vorbild. (Quelle: Moosocial)


Social Media fürs Unternehmen

Aber was bringt das fürs Unternehmen? Es ist sicher nicht wirklich sinnvoll, sämtliche Mitarbeitenden zwangsweise mit einem Facebook-Account auszustatten, über den dann meist doch nur Privates ausgetauscht wird. Nicht von ungefähr hat manches Unternehmen den Zugang zu öffentlichen Social-Media-Plattformen eingeschränkt oder gleich ganz unterbunden. Wesentlich nutzbringender, weil klar auf den Gebrauch im und fürs Geschäft zugeschnitten, ist eine eigene, firmeninterne Social-Media-Plattform, gewissermassen das «Facebook fürs Unternehmen». Dies meinen jedenfalls die Anbieter entsprechender Lösungen.
Social-Media-Software für den Unternehmenseinsatz bietet einerseits bewährte Zusammenarbeitstechnologien wie etwa Instant Messaging, Diskussionsgruppen und gemeinsame Arbeit an Dokumenten. Dazu kommen die von Facebook & Co. her bekannten Statusmeldungen, Nutzerprofile, Pinwände und natürlich die Freundschafts- und die «Gefällt mir»-Funktion.
Der Schweizer Softwarehersteller Umantis nennt vier Vorteile, die eine firmeninterne Social-Media-Plattform bringen soll:
 
Seite 1 von 4

Neuen Kommentar erfassen

Anti-Spam-Frage Aus welcher Stadt stammten die Bremer Stadtmusikanten?
Antwort
Name
E-Mail
SPONSOREN & PARTNER