Speicher für das Business 2.0

Speicher für das Business 2.0

4. Juni 2011 - HP erklärt in «Swiss IT Magazine» am Beispiel von 3Par, wie eine Speicherarchitektur für die unberechenbaren Herausforderungen des Business 2.0 aussehen kann.
Artikel erschienen in IT Magazine 2011/06
Utility Storage von 3Par: Im Internet-Zeitalter werden von einem Speichersystem Performance und Flexibilität gefordert. (Quelle: HP)
Von Serge Bourgnon

Die Informatik verändert sich nach wie vor in einem rasanten Tempo. Durch neue Nutzungsformen wie Social Media, ortsbasierte Dienste oder Collaboration und Geräte wie Smartphones verdoppelt sich das weltweite Datenvolumen derzeit rund alle 18 Monate. Die Storage-Verantwortlichen müssen aber nicht nur diese enorme Zunahme meistern. Zusätzlich erschwert wird die Planung einer langfristig tragfähigen Speicherinfrastruktur durch die Tatsache, dass die Wachstumsraten und die kurzfristigen Spitzenbelastungen schwer vorhersehbar sind.

Die Einführung eines Smartphone-Clients für die CRM-Applikation, die Kundenkommunikation per Web 2.0, ein Produkte-Tracking­system oder wenn eine Abteilung beginnt, die regelmässigen Team-Meetings durch Videokonferenzen zu ersetzen, können den Speicherbedarf von einzelnen Anwendungen innert kürzester Zeit explodieren lassen. Kaum ein Storage-Verantwortlicher ist in diesem Umfeld noch in der Lage, mit Sicherheit vorherzusagen, wie viel Speicherplatz in drei Jahren für welche Applikation benötigt wird. Die Erfahrung zeigt, dass die Schätzungen meist massiv zu tief liegen. Das Business kann nicht warten. Es ist im weltweiten Konkurrenzkampf darauf angewiesen, dass die IT schnell auf neue oder sich ändernde Herausforderungen reagieren kann. Die IT-Abteilungen müssen sich dafür zu agilen Serviceorganisationen wandeln. Die Ansprüche, die an sie gestellt werden, gleichen sich immer mehr an jene an, welche die grossen Cloud- oder- Outsourcing-Provider erfüllen müssen.

Spezialprozessoren für die Datenbewegungen

Diesen wachsenden Agilitätsanforderungen können die bisherigen Speicherplattformen durch evolutionäre Weiterentwicklungen begegnen. Die zu Grunde liegende, herkömmliche Architektur setzt aber der gleichzeitigen Steigerung von Performance und Flexibilität ihre Grenzen. Um beiden Hauptanforderungen gleichermassen gerecht werden zu können, sind neuartige Speicher-Architekturen notwendig, die von Grund auf für das Internet-Zeitalter entwickelt wurden.

Genau hier setzt Utility Storage von 3Par an. Die Technologie des 1999 gegründeten und im vergangenen Herbst für 2,4 Milliarden US-Dollar von HP übernommenen Unternehmens wurde von Beginn weg für die schnell wachsenden und noch schneller wechselnden Datenvolumen der Internet-Ökonomie entworfen. Das Herzstück bilden Cluster-fähige Controller mit Spezialprozessoren (ASIC), in denen die Datenbewegungsebene fest ins Silizium programmiert ist. Dies erlaubt nicht nur eine um Faktoren schnellere Verarbeitung, sondern auch ein lineares Skalieren ohne Leistungseinbussen. Die klare Trennung der durch Standardprozessoren gesteuerten Metadatenverarbeitung von der Datenbewegungsebene garantiert zudem hohe Flexibilität.
 
Seite 1 von 3

Neuen Kommentar erfassen

Anti-Spam-Frage Aus welcher Stadt stammten die Bremer Stadtmusikanten?
Antwort
Name
E-Mail
SPONSOREN & PARTNER