Sun nutzt Opteron-Sechskernprozessoren von AMD in seinen Servern

Sun nutzt Opteron-Sechskernprozessoren von AMD in seinen Servern

22. Juli 2009 -  Der unter dem Codenamen „Istanbul“ bekannte x86-Prozessor von AMD treibt jetzt sieben Multiplattform-Blade- und Rackserver von Sun zu neuen Hochleistungen.

Sun positioniert seine Blade- sowie Rack-Systeme für energieeffiziente Virtualisierung und Konsolidierung von Windows-, Linux- oder Solaris-Applikationen sowie High Performance Computing. Mit dem neuen Prozessoren verfügbar sind ab sofort die Blade Server Module X6440 (4 Sockel) und X6240 (2 Sockel).


Ebenso in den Rack-Servern Sun Fire X4140 und X4240 (2 Sockel), X4440 (4 Sockel) und in dem Storage Server X4540 (2 Sockel, bis zu 48TB Plattenkapazität).


Sun Fire X4640 Server mit 8 Sockeln, 48 Kernen und 512 GB Hauptspeicher in vier Höheneinheiten ist in Vorbereitung. Die Multiplattform-Server sind für Solaris 10, OpenSolaris, Red Hat Enterprise Linux, SUSE Linux Enterprise Server, Windows 2003, Windows 2008 und VMware ESX zertifiziert.


Sun und Fujitsu optimieren SPARC T2 Enterprise Familie


Sun und Fujitsu kündigen zudem schnellere SPARC-Enterprise-Server auf Basis der Chip Multi-Threading Technologie an. In Kombination mit dem für die Chips optimierten Solaris Betriebssystem bieten die neuen Server höhere Leistung durch Parallelverarbeitung, mehr Virtualisierungsoptionen und vereinfachte Verwaltung. Die Server laufen nun mit höher getakteten 1,6 GHz UltraSPARC T2 sowie T2 Plus Prozessoren.


Die Virtualisierungstechnologie wurde mit der LDoms (Logical Domains) Software-Version 1.2 verbessert. Das neue CPU Power Management schaltet Prozessorkerne automatisch ab, die gerade nicht in Gebrauch sind. „Domain Mobility“ ermöglicht die Migration von Domains, etwa bei Wartungsarbeiten, und gewährleistet ebenfalls das Einsparen von Energie. Jumbo Frames sprengen die Ethernet-übliche Grenze von 1500 Bytes und realisieren einen wesentlich höheren Datendurchsatz im Netz.


Die Einrichtung von Logical Domains wird nun mit den „Built-in Configuration Tools“ erleichtert. Auch die Wiederherstellung von Logical Domains ist im Störfall durch ein automatisches Back-up gesichert. Ein „Physical-to-Virtual Migration Tool“ hilft bei der Umstellung der Infrastruktur von klassischer SPARC Technologie auf die neuen Chip Multi-Threading Systeme.

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