Let's Encrypt startet mit Gratis-Zertifikaten für IP-Adressen Nachdem sich Let's Encrypt in den vergangenen Jahren durch die Herausgabe von Gratis-Zertifikaten für Website-Domains einen Namen gemacht hat, will man künftig auch Zertifikate für IP-Adressen anbieten. 6. Juli 2025
Viele Websites werden 2021 mit älteren Android-Versionen nicht mehr funktionieren Let's Encrypt wird das Signieren neuer SSL-Zertifikate mit DST-Root X1 beenden. Konkret bedeutet das, dass Android-Smartphones mit Android 7.1 oder niedriger den Zugang zu einem substantiellen Teil des Internets verlieren werden. 9. November 2020
Let's Encrypt: Drei Millionen Zertifikate zurückgezogen Aufgrund eines Fehlers musste der Zertifikatsdienst Let's Encrypt drei Millionen Zertifikate zurückziehen. 3. März 2020
Let's Encrypt überschreitet Marke von einer Milliarde Zertifikate Die kostenlosen Zertifikate für HTTPS-Webseiten der Certificate Authority Let's Encrypt erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Bis jetzt wurden über eine Milliarde Zertifikate für 192 Millionen Webseiten herausgegeben. 1. März 2020
Let's Encrypt: HTTPS-Validierungsmethode wird abgeschaltet Die TLS-SNI-01-Validierung für HTTPS wird von Let's Encrypt schon bald nicht mehr angeboten. Der Grund ist eine Sicherheitslücke, mit der Zertifikate für fremde Domains ausgestellt werden können. 21. Januar 2019
Let's Encrypt demnächst auch mit Gratis-Wildcard-Zertifikaten Ab Januar nächsten Jahres wird die Zertifizierungsstelle Let's Encrypt auch kostenlose Wildcard-Zertfikate abgeben, die den Schutz von Subdomains miteinschliessen. 9. Juli 2017
Basler Hosting-Anbieter Cyon offeriert Gratis-Zertifikate von Let's Encrypt Ab sofort können Gratis-SSL-Zertifikate von Let's Encrypt bezogen werden. In der Schweiz macht der Basler Hosting-Anbieter Cyon als erstes Unternehmen hierzulande die Gratis-Zertifikate seinen Kunden zugänglich. 4. Dezember 2015
Let's Encrypt startet Beta-Programm für Gratis-Zertifikate Die Zertifizierungsstelle Let's Encrypt hat mit der Auslieferung erster Gratis-Zertifikate begonnen. Interessierte Site-Betreiber können sich per sofort für ein entsprechendes Beta-Programm anmelden. 18. September 2015
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.