Digitale Fitness für alle

Digitale Fitness für alle

Artikel erschienen in IT Magazine 2018/03

Die App öffnet Türen

Etwas formeller geht es bei Grossunternehmen zu, die eigene Fitness-Angebote haben. "Wir arbeiten hier mit Firmen, die wirklich Hunderte von Angeboten für ihre Mitarbeiter haben", so Ong. Doch hier ist etwas mehr gefordert als normal. Im Gegensatz zu persönlicheren Angeboten kennt man hier nicht alle Kunden persönlich. Für die Authentifizierung arbeitet Sportsnow deswegen unter anderem mit dem internationalen Zugangs-Spezialisten und Schlosshersteller Dormakaba zusammen.

"Zusammen mit unserem Partner können wir so dafür sorgen, dass sich die Mitarbeiter über unsere App an den vernetzten Dormakaba-Türschlössern selbst hereinlassen können oder auch gegenüber den Mitarbeitern beim Fitness identifizieren", erklärt Ong.

Für Ong war das Start-up-Weekend ein entscheidender Katalysator. Neben der Bestätigung für seine Geschäftsidee konnte er Partner finden. So wurde zum Beispiel der Schweizerische Fitness- und Gesundheitscenter-Verband auf das Unternehmen aufmerksam. In Folge ergab sich eine Partnerschaft, die Sportsnow Zugang zu dessen Mitgliedern ermöglichte. Das half auch schon bei der Entwicklung, da somit schnell Studios gewonnen werden konnten, die die Lösung von Anfang an einsetzten und wichtige Inputs zur Entwicklung gaben. Das ETH-Spin-off bietet seine Lösung zurzeit in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. In naher Zukunft will das Start-up auch künstliche Intelligenz einsetzen, um die Verwaltung von Studios smarter zu machen.
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