Kunden rund um den Globus

Kunden rund um den Globus

Artikel erschienen in IT Magazine 2016/04
Heute steht Smoolis in drei verschiedenen Grundausführungen bereit – Small, Medium und Large. Im Wesentlichen unterscheiden sich die Versionen bei der Anzahl der angebotenen Sprachen (zwei, vier oder unlimitiert) und der Zahl der Produkte (bis 100, bis 300 oder unlimitiert), die im Shop angeboten werden können. Verkauft werden die Grundpakete zu Preisen von 8, 16 oder 48 Dollar pro Monat, optional kann seit Anfang dieses Jahres auch jährlich bezahlt werden. Auf zusätzliche Plug-ins, die separat eingekauft werden müssen, und sonstige, nicht-transparente Nebenkosten verzichtet Smoolis. Dafür arbeitet das Team von Smoolis laufend an neuen Funktionen, mit denen die Basis-Funktionen des Online-Shopsystems erweitert werden. Despina Cosmoulis nennt als Beispiele Multi-Currency-Unterstützung, die Integration des Facebook Stores, lokale und internationale Payment-Gateways oder ein Blog-System. Ausserdem bietet das Start-up in Zürich seit kurzem auch Workshops für Kunden an, in deren Rahmen Kunden beispielsweise von Smoolis-Coaches bei der Erstellung und Verwaltung ihres Shops beraten werden.

Kunden als Mitarbeiter

Seit dem Marktstart im Oktober 2014 konnte Smoolis inzwischen über 1000 Kunden auf der ganzen Welt gewinnen. «Wir haben Kunden in Australien, Jamaika oder Hong Kong. Auf jedem Kontinent finden sich Smoolis-Nutzer», erzählt Christina Cosmoulis. «Die grösste Nutzerbasis kommt aber aus Nordeuropa. Die Menschen in Finnland, Norwegen und Schweden scheinen sehr offen zu sein für Onlineshops. Viele Nordländer designen zum Beispiel tolle Möbel, die sie übers Internet verkaufen wollen.»
Die Internationalität von Smoolis ist dem E-Commerce-Start-up sehr wichtig. So werden etwa der hauseigene Blog und der Newsletter auf Englisch publiziert. Darüber hinaus sind Despina und Christina Cosmoulis sehr darauf bedacht, zusammen mit ihrem Team eine persönliche Beziehung zu ihrer Kundschaft aufzubauen. «Ein Beispiel dafür ist, dass wir bei Supportanfragen auf automatisch generierte Mails verzichten und versuchen, wenn immer es möglich ist, persönlich mit unseren Kunden zu kommunizieren», erklärt Christina Cosmoulis.

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