Coronavirus: Google bringt vorerst keine Releases mehr für Chrome und Chrome OS
Quelle: CDC

Coronavirus: Google bringt vorerst keine Releases mehr für Chrome und Chrome OS

Googles Angestellte arbeiten im Home Office. Dies hat nun Auswirkungen auf die Entwicklung von Updates für den Browser Chrome und das Betriebssystem Chrome OS. Bis auf Weiteres wird es keine neuen Releases geben, jedoch Sicherheitsupdates.
19. März 2020

     

Auch an einem Konzern wie Google geht die Verbreitung des Coronavirus nicht spurlos vorbei. Weil die Angestellten bereits seit einiger Zeit vom Home Office aus arbeiten, kommt es zu Verzögerungen in der Entwicklung von Updates für den Browser Chrome und das Betriebssystem Chrome OS. Aufgrund der angepassten Arbeitszeiten werde man die bevorstehenden Veröffentlichungen von Chrome und Chrome OS pausieren, so das Unternehmen in einer Mitteilung.


Hauptziel sei es nun sicherzustellen, dass der Browser und das Betriebssystem stabil und sicher sind und für alle, die von ihnen abhängig sind, zuverlässig funktionieren. Google werde weiterhin alle sicherheitsrelevanten Aktualisierungen, die in Chrome 80 enthalten sein werden, vorrangig behandeln. Weitere Updates werde man auf dem Blog publizieren. (luc)



Weitere Artikel zum Thema

Coronavirus: Traffic steigt um 70 Prozent

16. März 2020 - Das Coronavirus hat seine Folgen – auch im digitalen Raum. Der Knotenpunkt DE-CIX verzeichnet einen Weltrekord, in Italien explodiert der Internettraffic.

Home Office wegen Coronavirus führt zu Ausfällen bei Online-Zuammenarbeitstools

12. März 2020 - Die Ausfälle bei einigen Online-Zusammenarbeitstools mehren sich. Grund dafür ist offenbar, dass immer mehr Arbeitnehmende weltweit wegen des Coronavirus von zuhause aus arbeiten.

Coronavirus: Apple will das Testen von Geräten in Läden einschränken

12. März 2020 - Um der grassierenden Coronavirus-Pandemie entgegenzuwirken, hat Apple offenbar beschlossen, das Testen von Geräten durch Kunden in seinen Stores einzuschränken. So sollen Kunden Geräte nur auf expliziten Wunsch testen können, die Mitarbeiter sollen dies nicht proaktiv anbieten.


Artikel kommentieren
Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.

Anti-Spam-Frage: Vor wem mussten die sieben Geisslein aufpassen?
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER