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Swiss verbietet Galaxy Note 7

Swiss verbietet Galaxy Note 7

(Quelle: Swiss)
20. Oktober 2016 - Auf Swiss-Flügen ist das Mitführen des Galaxy Note 7 von Samsung ab sofort verboten, und in den USA gilt das Mitführen des Smartphones auf Flügen gar als Straftat. Nichtsdestotrotz soll weltweit noch mehr als eine Million der Geräte im Einsatz sein.
Nach anderen Airlines verbietet nun auch die Swiss die Mitnahme von Samsungs Pannen-Smartphone Galaxy Note 7. Die Schweizer Airline listet das Telefon unter "gefährliche Gegenstände" und schreibt, dass das Verbot bezüglich Mitnahme des Samsung Galaxy Note 7 ab sofort auf sämtliche Swiss-Flüge ausgeweitet werde. "Das Telefon darf weder an Bord noch im Handgepäck oder im aufgegebenen Gepäck mitgenommen werden. Bei Nicht-Einhaltung darf der Fluggast den Flug nicht antreten." Diese Regelung würde bei allen Gesellschaften innerhalb der Lufthansa-Gruppe angewendet – Edelweiss inklusive.

Derweil soll Samsung daran sein, auf Flughäfen rund um die Welt Austausch-Stationen aufzustellen, um zu verhindern, dass Besitzer eines Galaxy Note 7 das Smartphone mit auf einen Flug nehmen. Dies schreibt "The Verge". Solche Customer Service Points gäbe es bereits in Südkorea und seien auch in Australien und den USA geplant. Offenbar ist bei Samsung die Angst vor einem Vorfall in einem Flugzeug gross. Trotz Rückrufaktion und Warnungen vor der Benutzung des Telefons, dessen Akku in Brand geraten kann, rechnen Analysten damit, dass nach wie vor mehr als eine Million Galaxy Note 7 im Gebrauch sind. In den USA gilt es bereits als Straftat, das Telefon an Bord eines Flugzeugs zu nehmen. (mw)

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