IT-Security-Spezialisten haben Angst vor verpassten Warnmeldungen

IT-Security-Spezialisten haben Angst vor verpassten Warnmeldungen

(Quelle: Skórzewiak – stock.adobe.com)
17. Februar 2021 - Über 75 Prozent der befragten IT-Security-Manager und Security-Analysten fürchten, dass sie Warnmeldungen übersehen. Automatisierungstools, die bei diesem Problem helfen, kommen indes bei weniger als der Hälfte der Unternehmen zum Einsatz.
Einer Studie von IDC und Fireeye zufolge befürchten drei Viertel von über 300 befragten IT-Sicherheitsmanagern und Security-Analysten, dass sie wichtige Warnmeldungen ihrer Security-Systeme übersehen. Gleichzeitig stellen fast die Hälfte der Umfrageteilnehmenden eine hohe Zahl an falschen positiven Alerts fest – und ignorieren demzufolge fast ein Drittel aller Warnungen.

Für Chris Triolo, Vice President of Customer Success bei Fireeye, ruft dies nach Automatisierungstools wie zum Beispiel EDR-Systemen (Extended Detection and Response), die wichtige und unbedeutende Fehlermeldungen mithilfe von KI auseinanderhalten. In der Umfrage setzen jeoch erst knapp 43 Prozent der Sicherheitsteams auf KI-basierte Software-Werkzeuge zur Automatisierung ihrer SOC-Aktivitäten. SOAR-Tools (Security Orchestration Automation and Response) sind bei 46 Prozent im Einsatz, SIEM-Plattformen (Security Information and Event Management) bei 45 Prozent. Detaillierte Informationen zur Umfrage finden sich im Fireeye-Blog. (ubi)

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