6 Fragen an Andreas Maier

6 Fragen an Andreas Maier

6. Juli 2014 - Interview: Marcel Gamma

Er ist GL-Mitglied und Leiter IT der AXA Winterthur und neu Vorstand von swissICT. Andreas Maier über Informatiker, Gadgets und die Bedeutung des Verbands für die AXA.
Artikel erschienen in IT Magazine 2014/07
Andreas Maier (Quelle: swissICT)
1. Warum engagieren Sie sich in der Informatik-Branche?
Andreas Maier:
Die Informatik Branche ist erstens eine der anspruchsvollsten und vielfältigsten Branchen und sicher auch diejenige, welche sich immer schneller erneuert. Sie ist direkt an die technologische Innovation gekoppelt und somit niemals langweilig. Was mich aber klar am meisten motiviert ist, dass ich in der Informatik jederzeit interessanten Personen kennenlernen darf. Für mich ist Informatik ‚People Business‘ pur.

2. Was freut oder ärgert Sie am meisten in der IT?
Wie gesagt, wenn man Informatik mag, muss man mit Menschen auf einer globalen Ebene zusammenarbeiten wollen. Das bedeutet, verschiedene Kulturen und die gleiche Faszination an der Technologie zusammenbringen und dies gekoppelt an die Überzeugung, dass man durch den Einsatz von Technologie die Lösungen für die Kunden jeder Branche verbessern kann. Die professionellen Informatikerinnen und Informatiker haben ein gutes Abstraktionsvermögen und das macht jede Diskussion spannend.
3. Welche Themen halten Sie für die grössten Herausforderungen in der Informatik?
Für mich ist die grösste Herausforderung die richtigen Personen mit den richtigen Skills und Talenten zusammenzubringen, um grosse Probleme zu lösen und die einfachsten und intuitivsten Lösungen für Kunden zu entwickeln.

4. Wie wird die IT unser Leben künftig verändern?
Die IT wird die meisten Wertschöpfungsketten der verschiedensten Industrien radikal neu formen und transparente, benutzerfreundliche Lösungen anbieten, welche wir jederzeit von jedem Ort aus bedienen können. Ich bin auch ein Gadget-Fan und probiere viele Innovationen gerne selber aus. Zugegeben, bei den einen verliere ich dann das Interesse sobald ich verstanden habe, wie sie funktionieren und dann benutze ich sie nicht mehr.
 
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