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Microsoft soll Surface-Device mit ARM-Prozessor von AMD planen
Quelle: Microsoft

Microsoft soll Surface-Device mit ARM-Prozessor von AMD planen

Die steigenden Preise für PCs haben sich auch bei Microsofts kürzlicher Ankündigung neuer Surface-Geräte gezeigt. Laut Gerüchten plant der Hersteller aber auch ein Gerät mit reduzierten Spezifikationen, womöglich mit einem SoC von AMD auf ARM-Basis.
20. Oktober 2026



Surface-Geräte gibt es aktuell mit Prozessoren beziehungsweise SoCs von Intel, Qualcomm und neu Nvidia. AMD-basierte Modelle gibt es seit längerer Zeit nicht mehr. Im Hinblick auf den Erfolg von Apples Günstig-Notebook Macbook Neo und auf die steigenden Komponentenkosten geht in der taiwanesischen Gerüchteküche um, dass Microsoft seine Surface-Strategie um preisgünstigere Modelle auf Basis eines AMD-Prozessors erweitern wolle. Dies berichtet "Notebookcheck" unter Berufung auf einen Artikel von "Digitimes" (Paywall).


Konkret geht es um ein Surface-Gerät mit 12-Zoll-Bildschirm und "reduzierten Spezifikationen". "Digitimes" erwähnt in seinem Artikel (Paywall) in diesem Zusammenhang eine Rückkehr von ARM und AMD ins Surface-Line-up. Schon zuvor gab es zudem Gerüchte über einen ersten ARM-basierten Notebook-Prozessor, der unter dem Codenamen Sound Wave entwickelt werde und mit zwei Performance- und vier Efficiency-Kernen arbeite, dazu komme eine RDNA-3.5-basierte iGPU mit vier Compute Units sowie eine KI-Engine und Support für LPDDR5X-9600 Memory. Es ist jedoch völlig unklar, ob Sound Wave etwas mit Microsofts gegen unten erweiterter Surface-Strategie zu tun hat und ob und wann diese überhaupt in Produktform zum Tragen kommt. (ubi)


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