Surface-Geräte gibt es aktuell mit Prozessoren beziehungsweise SoCs von Intel, Qualcomm und neu Nvidia. AMD-basierte Modelle gibt es seit längerer Zeit nicht mehr. Im Hinblick auf den Erfolg von Apples Günstig-Notebook Macbook Neo und auf die steigenden Komponentenkosten geht in der taiwanesischen Gerüchteküche um, dass
Microsoft seine Surface-Strategie um preisgünstigere Modelle auf Basis eines AMD-Prozessors erweitern wolle. Dies
berichtet "Notebookcheck" unter Berufung auf einen
Artikel von "Digitimes" (Paywall).
Konkret geht es um ein Surface-Gerät mit 12-Zoll-Bildschirm und "reduzierten Spezifikationen". "Digitimes" erwähnt in seinem Artikel (Paywall) in diesem Zusammenhang eine Rückkehr von
ARM und
AMD ins Surface-Line-up. Schon zuvor gab es zudem Gerüchte über einen ersten ARM-basierten Notebook-Prozessor, der unter dem Codenamen Sound Wave entwickelt werde und mit zwei Performance- und vier Efficiency-Kernen arbeite, dazu komme eine RDNA-3.5-basierte iGPU mit vier Compute Units sowie eine KI-Engine und Support für LPDDR5X-9600 Memory. Es ist jedoch völlig unklar, ob Sound Wave etwas mit Microsofts gegen unten erweiterter Surface-Strategie zu tun hat und ob und wann diese überhaupt in Produktform zum Tragen kommt.
(ubi)