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Business Ökosysteme sind die Portale von morgen

Business Ökosysteme sind die Portale von morgen

Business Ökosysteme sind die Portale von morgen

(Quelle: Klara)
13. Juli 2022 - Viele sprechen nur darüber. Das FinTech-Unternehmen KLARA Business hat das erste erfolgreiche Business Ökosystem der Schweiz gebaut.
Der neue Modebegriff von Managern im Business-Kontext lautet «Business Ökosystem». Fälschlicherweise wird oft bereits von einem «Ecosystem» gesprochen, wenn zwei Unternehmen eine Kooperation eingehen. Dies gilt auch für digitale Plattformen und Marktplätze, die in den meisten Fällen im Hintergrund von einer einzigen Firma gelenkt und kontrolliert werden.

Kundenbedürfnis im Zentrum
Business Ökosysteme sind offen konzipiert. Im Zentrum stehen nicht Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen, sondern die Kundenbedürfnisse. Demzufolge werden Business Ökosysteme initialisiert, um neue und einzigartige Angebote von verschiedenen Akteuren in einem einzigen System bereitzustellen – und dies ohne Systembrüche. Es geht also um Wertversprechen, die von einzelnen Unternehmen nicht allein zur Verfügung gestellt werden können. Aus diesem Grund müssen verschiedene Akteure im System orchestriert werden.

Business Ökosysteme können geprägt sein von Symbiose, Kollaboration bis hin zu Wettbewerb. Sie erschaffen sich nicht von selbst. In der Realität sagt Michael Lewrick, Experte auf dem Gebiet der digitalen Transformation und Autor des Buches «Business Ökosystem Design», müssten Akteure eines solchen Systems genau verstehen, wer potenzielle Ökosystempartner seien, welche Rollen sie einnehmen, welche Fähigkeiten sie einbringen würden, und wie mit einer potenziellen Konkurrenzsituation umgegangen werden müsse.

Glaubt man Michael Lewrick, werden in den nächsten zehn Jahren über 30 Prozent der weltweiten Umsätze in Business Ökosystemen erwirtschaftet werden. Neben 15 bis 20 dominanten Business Ökosystemen werde es zahlreiche nationale und regionale geben, die in Nischen oder bestimmten Regionen agieren. Aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage gibt es hier auch vermehrt Marktchancen für Schweizer und Europäische Ökosystem Initiativen.

Während die Entwicklung von Business Ökosystemen in Europa noch in den Kinderschuhen steckt, lohnt sich der Blick nach Nordamerika und vor allem nach Asien. «China zeigt eindrucksvoll, wie Unternehmen neue Business Ökosysteme realisieren, die schnell auf neue Kundenbedürfnisse reagieren und exponentiell wachsen», sagt Lewrick. Hierzu gehörten Unternehmen wie Tencent, Alibaba aber auch traditionelle Unternehmen, die sich zu erfolgreichen Ökosystem-Orchestratoren gewandelt hätten, wie zum Beispiel die Versicherung Ping An. In Nordamerika wegweisend seien die neuen Online-Händler wie Shopify oder Business Ökosysteme von WeWork.
Business Ökosysteme sind die Portale von morgen
KLARA-CEO Renato Stalder (Quelle: Klara)
Richtige Einstellung und passende Methoden
Aber auch in der Schweiz tut sich etwas. Das FinTech-Unternehmen KLARA hat in den letzten Jahren mit dem Versprechen, «das Büro einfach zu machen», das erste erfolgreiche Business Ökosystem der Schweiz gebaut. «Das Beispiel zeigt, dass Business-Ökosystem-Initiativen in der Schweiz sehr erfolgreich initialisiert werden können, wenn mit dem richtigen Mindset und den passenden Methoden nicht nur das Wertversprechen gestaltet wird, sondern auch verschiedene Akteure bestmöglich orchestriert werden, um der Kundschaft integrierte Leistungen anzubieten», erklärt Lewrick. Bei KLARA reichen diese Leistungen von administrativen Aufgaben von KMU bis zu Angeboten, die helfen, die Bekanntheit zu steigern, Kunden zu binden oder Abläufe zu automatisieren.

Wie das konkret aussieht, hat KLARA-CEO Renato Stalder Ende März an einem Medienevent eindrücklich an Fallbeispielen demonstriert. So lässt sich zum Beispiel ein Versicherungsfall dank Vernetzung mit allen involvierten Akteuren mit wenigen Klicks und ohne lästige Medienunterbrüche in Kürze komplett verarbeiten. Dabei behält der digitale Assistent stets die Gesamtsituation eines Unternehmens im Auge und weist mittels Künstlicher Intelligenz (KI) auf nötige Entscheidungen hin, die gefällt werden müssen. Sind beispielsweise Dokumente in einer Fremdsprache verfasst, schlägt das System eine entsprechende Übersetzung vor; der Übersetzungsdienst «Deepl» ist in KLARAS Ökosystem voll integriert.

Hat ein Lastwagenchauffeur an der Zapfsäule ein Problem, weil die Limite auf seiner Kreditkarte fürs Tanken nicht ausreicht, kann das Backoffice ohne Rücksprache in Echtzeit Geld von einer anderen Kreditkarte auf jene des Chauffeurs schieben. Hat der Chauffeur das Benzin mit der Kreditkarte bezahlt, fordert ihn die myKLARA App unmittelbar nach der Zahlung auf, den Beleg mit der Smartphone-Kamera einzuscannen. Danach liegt dieser in der Buchhaltung zur automatischen Verbuchung bereit. Welcher Beleg zu welcher Transaktion gehört, erkennt KLARA dank KI – das sorgt auch gleich für eine korrekte Verbuchung im Hintergrund.

Datenhoheit bei den Kunden
«Wir vereinfachen die Büro-Administration und vernetzen die Schweiz aktiv», sagt KLARA-CEO Renato Stalder. KLARA ist 2016 mit der Vision gestartet, die Bürokratie abzubauen und Kleinstunternehmen von der administrativen Last zu befreien. Durch die Bündelung von Kompetenzen der involvierten Akteure, mit dem Ziel, die gemeinsamen Kunden glücklich zu machen, konnten digitale Assistenten entwickelt werden, bei denen die Nutzenden zwar wissen müssen, was sie machen wollen, aber nicht, wie etwas genau funktioniert. Das Paradebeispiel ist die Buchhaltung. Eine Einzelunternehmerin kann mit KLARA ihre Einnahmen und Ausgaben ohne Kenntnis von Buchungssätzen problemlos verbuchen.
Dabei unterstützt KI die Nutzer. Wie bei allen Business Ökosystemen gilt auch hier die Devise: Je mehr Daten über das Netzwerk ausgetauscht werden, desto besser wird das Kundenerlebnis. Daten sind laut Lewrick das Öl im Getriebe von Business Ökosystemen. Sie können für die Gestaltung von neuen Produkten und Dienstleistungen genutzt werden oder senken den Aufwand der involvierten Akteure. Damit sorgen sie für die konstante Weiterentwicklung der Ökosysteme. Freilich muss deshalb sehr sorgfältig geprüft werden, wo die Kundendaten liegen und was damit geschieht. Bei KLARA liegen alle Daten in der Schweiz, und die Datenhoheit bleibt stets bei den Kunden. Das war zwar schon vorher so: Mit der Übernahme der Aktienmehrheit durch die Schweizerische Post im September 2020 wurde die neutrale Rolle von KLARA als Orchestrator aber noch weiter gefestigt.

KLARA.ch
Die KLARA Business AG mit Sitz in Luzern ist ein Tochterunternehmen der Post und Teil der Axon Gruppe. Sie wurde 2016 gegründet und beschäftigt rund 110 Mitarbeitende. Mittlerweile nutzen weit über 30’000 KMU und rund 80‘000 Privatpersonen Dienstleistungen von KLARA.


Kontakt
KLARA Business AG
Kontakt: info@klara.ch
www.klara.ch

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