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Wer sich mit digitaler Transformation beschäftigt, sollte Intelligent Document Processing im Auge haben

(Quelle: Parashift)

Wer sich mit digitaler Transformation beschäftigt, sollte Intelligent Document Processing im Auge haben

(Quelle: Parashift)
11. November 2021 - Ich spreche täglich mit Leuten, die sich mit der digitalen Transformation beschäftigen. Nicht erst seit Covid scheint das Thema nun endlich in den Köpfen der Entscheidungsträger wirklich angekommen zu sein. Während wir lange vor allem einen Fokus auf „Customer-Facing“ Applikationen und Prozesse (plus Alibi-Digitalisierung) sahen, ist mehr und mehr echte digitale Transformation, im Sinne einer Umstellung von Geschäftsmodellen und Schlüsselprozessen beobachtbar. Das ist erfreulich, bedeutet es doch, dass Unternehmen sich daran machen, mit neuer Technologie sozusagen von innen zu erneuern. In meinen Augen war dies längst fällig.
Ein Dokument ist ein Dokument, ist ein Dokument
Was ich allerdings spannend finde, ist, dass Dokumente in der Digitalisierung weiterhin eine erhebliche Rolle spielen. Zwar verschwindet mehr und mehr Papier – das Dokumentenwachstum, nota bene halt digital, wächst beständig. Noch nie wurden täglich so viele Dokumente erstellt und – gezwungenermassen – auch verarbeitet.

Und in der Tat kommt auch kaum ein digitaler Prozess ohne Dokumente aus. Umso erstaunlicher ist, dass viele Digitalisierer „Intelligent Document Processing“ (IDP) nicht wirklich kennen.

Intelligent Document Processing ist entscheidend für den Erfolg von Initiativen der digitalen Transformation
Sie mögen sich fragen: „Intelligent Document was?“ und sind mit dieser Frage also nicht alleine. Ich bin als CEO eines Anbieters für IDP oft in Situationen, in welchen ich das Konzept und die Bedeutung von IDP erklären darf. Dabei ist es simpel: IDP-Systeme kümmern um das Erkennen und Auslesen von Daten auf Dokumenten mittels zeitgenössischer Technologien wie Machine Learning.

Dass IDP selbst unter Digitalisierungs-Profis noch nicht bekannter ist, hat wohl damit zu tun, dass es eine vergleichsweise junge und neue Disziplin ist. Erst in den letzten Jahren sind die Technologiekosten entsprechend gefallen. Dies ermöglichte die Anwendung von Machine Learning in der Breite kommerziell überhaupt erst wirklich. Vor dem Aufkommen von IDP haben verhältnismässig starre OCR-Systeme hochvolumige Dokumententypen ausgelesen. Dies kam in der Regel mit einem hohen Projekt- und Lizenzaufwand, was wiederum dazu führte, dass Dokumente, die in Unternehmen nicht so in hohen Volumen vorhanden sind, letzten Endes weiterhin manuell verarbeitet wurden. Ganz einfach, weil es sich nicht lohnte.
Alain Veuve, CEO von Parashift (Quelle: Parashift)
Universal Intelligent Document Processing
Ich glaube, es ist an der Zeit, dass Dokumentenverarbeitung stark vereinfacht wird. Und dies für sämtliche Dokumente. Es gibt viele Anbieter, die gewisse Dokumententypen verarbeiten können, aber relativ wenige, wir sind mit unserem Unternehmen darunter vertreten, die diese Breite der Dokumententypen abbilden können. Ich bin überzeugt, dass darin die Zukunft liegt. Denn wenn Unternehmen einfach und kostengünstig einen zentralen Service für das Klassifizieren und Auslesen der Dokumente nutzen können, erreichen sie plötzlich eine ganz neue Agilität. Und da in fast jedem digitalen Prozess ein Dokument steckt, ist dies eine entscheidende Komponente für die gesamte Digitalisierung.

Der Autor
Alain Veuve, CEO von Parashift, begleitet und berät internationale Unternehmen seit Jahren bei der digitalen Transformation. Er ist ein vielzitierter Thought-Leader, der regelmässig als Referent an Konferenzen teilnimmt. Sein Blog, alainveuve.com, ist für Entscheidungsträger im digitalen Bereich eine beliebte Quelle für Erkenntnisse.

Mehr Infos: www.parashift.com

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