Weg vom Projekt - hin zum Produkt

Weg vom Projekt - hin zum Produkt

29. September 2012 - Kunden mit einem kontinuierlichen Fluss an lauffähigen Resultaten zu begeistern – diesem thematischen roten Faden gingen die Teilnehmenden der diesjährigen «Lean Agile Scrum»-Konferenz am 12. September 2012 in Zürich nach.
Artikel erschienen in IT Magazine 2012/10
Rund 190 Personen fanden sich zur diesjährigen «Lean Agile Scrum»-Konferenz» am 12. September 2012 in den Räumlichkeiten der ETH Zürich ein. Die von der SwissICT-Fachgruppe «Lean, Agile & Scrum» bereits zum vierten Mal organisierte LAS-Konferenz hat sich zum wichtigsten Community-Event der schweizerischen LAS-Szene entwickelt, die trotz ihrer Grösse den familiären Charakter nicht verloren hat. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die grosszügig eingeräumte Zeit, die dem persönlichen (Erfahrungs-)Austausch und dem Networking dient. Die Veranstaltung zeichnet sich ferner aus durch einen starken Praxisbezug, dank dem die Teilnehmenden wertvolle Inputs und Erkenntnisse in ihren beruflichen Alltag transferieren können.
Im Rahmen der diesjährigen Konferenz referierten 19 nationale und internationale Experten über Themen wie Scrum, Lean und Kanban, wobei sie das Motto «Weg vom Projekt – hin zum Produkt» auf ganz unterschiedliche Arten beleuchteten. Die Fokussierung auf Produkte beziehungsweise das Bestreben, Kunden mit einem konstanten Fluss an lauffähigen «Deliverables» zu begeistern, zog sich dabei wie ein roter Faden durch die Tagung.
Erleben des Scrum-Frameworks mittels «LEGO SERIOUS PLAY» (Quelle: Swiss ICT Magazin)
Gruppenarbeit bei der Einführung in Software Kanban (Quelle: Swiss ICT Magazin)

Beleuchtet wurden beispielsweise die Unterschiede zwischen einer rein projektorientierten Entwicklungsstrategie und einer Vorgehensweise, in deren Fokus die Lieferung von Produkten und Dienstleistungen steht. Letztere – darin scheint sich die LAS-Community einig zu sein – führt nicht nur zu besseren Resultaten, sondern schafft auch Raum für weitere Themen, die für langfristig erfolgreiche Produkte essenziell sind. So etwa die Frage, wie die lauffähige Software an den Kunden übergeben wird, oder die Auseinandersetzung mit der zukünftigen Pflege und Weiterentwicklung der Lösung.

 
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