Data Maturity hat in der Schweiz Verbesserungspotenzial Zwar haben die meisten Unternehmen den Wert von Daten erkannt, aber nur rund ein Drittel integrieren gesammelten Daten laut einer aktuellen Studie schon in datengetriebene Anwendungen und Prozesse. 3. Juni 2020
Die Gewinner der Best of Swiss Apps Awards 2019 Die Gewinner sind gekürt: die besten Schweizer Apps des Jahres 2019 in verschiedenen Kategorien wurden gewählt. Die höchste Auszeichnung, der Master of Swiss Apps, wurde gemeinsam von Publikum, "Netzwoche"-Lesern und einer Fachjury gewählt und ging an die Eidgenössische Zollverwaltung und Ti&m mit der App Via Strassenabgaben. 7. November 2019
Banken nur scheindigitalisiert? Um ein Konto bei einer Bank zu eröffnen und eine Kreditkarte zu bestellen, landet man gemäss einer aktuellen Untersuchung von Namics trotz Digitalisierung und Online-Angeboten immer noch schnell im Offline-Kanal. 5. Juli 2016
Content Marketing: Grosse Bedeutung, wenig Ressourcen Der Webdienstleister Namics hat 59 Unternehmen zum Thema Content Marketing befragt. Das Ergebnis der Umfrage: Die meisten Unternehmen betreiben Content Marketing, allerdings werden kaum Ressourcen bereitgestellt. 26. Februar 2015
Gute Noten für Schweizer Online-Shops Im Rahmen einer Studie wurden die Erfolgsfaktoren von Schweizer Online-Shops untersucht und zudem die Top-Online-Shops in der Schweiz gekürt. 17. April 2014
Namics führt die Bestenliste der erfolgreichsten Web-Agenturen an Namics ist die erfolgreichste Web-Agentur in der Geschichte von Best of Swiss Web, vor Jung von Matt und Hinderling Volkart. 16. April 2014
Swisscom ICT-Blog als beste Social-Media-Kampagne ausgezeichnet Im Rahmen des Award Corporate Communications wurde der Swisscom-ICT-Blog "We love ICT" zur besten Social-Media-Kampagne gekürt. Der Blog wurde von der Web-Agentur Namics konzipiert und umgesetzt. 5. September 2013
Namics ist erfolgreichste Schweizer Web-Agentur Namics ist von der Best of Swiss Web Association zur erfolgreichsten Schweizer Web-Agentur gekürt worden. Als umsatzstärkste Agentur kann sich derweil Crealogix hervor tun. 4. April 2013
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.