Ein Schritt hin zu Social Media

Ein Schritt hin zu Social Media

9. Dezember 2012 - Von Katinka Weissenfeld

Mit Sharepoint 2013 werden zahlreiche neue oder erweiterte Funktionen im Bereich Social Media eingeführt, die die Zusammenarbeit im Unternehmen erleichtern.
Artikel erschienen in IT Magazine 2012/12
My Site in Sharepoint 2013 bietet analog zu Facebook für jeden Mitarbeiter eine eigene Profilseite, die in der Regel mit dem Active Directory synchron ist . (Quelle: Unic)
Eine Milliarde Mitglieder zählte Facebook im Oktober 2012. Davon nutzen über die Hälfte das soziale Netzwerk täglich. Auch Twitter mit 600 Millionen und Linkedin mit 175 Millionen Nutzern sind als soziale Netzwerke präsent. Neben diesen drei Plattformen, die die heutige Web-basierte Kommunikation und Informationsgewinnung dominieren, müssen auch Wikipedia und Youtube genannt sein. Wikipedia existiert als freie Enzyklopädie in über 280 Sprachen und weist alleine in deutscher Sprache über 1,5 Millionen Artikel auf. Und auch Youtube kann beeindruckende Nutzerzahlen präsentieren: So werden beispielsweise pro Minute weltweit 25 Stunden Videomaterial hochgeladen.

Es besteht kein Zweifel, dass soziale Medien mittlerweile fest in unserem täglichen Leben verankert sind. Begründet ist dies unter anderem in der Globalisierung und dem zunehmenden Drang vieler Internetnutzer, ihre Meinung jederzeit abgeben zu können und gleichzeitig Feedback von anderen Personen einzuholen. Diese Trends machen eine weltweite Vernetzung und die Möglichkeit eines weltweiten Informationsaustauschs notwendig.
Auch bei Unternehmen ist die Relevanz von Social Media längst angekommen. Grösstenteils werden soziale Medien heute für die Aussendarstellung in sozialen Netzwerken und für das Mikroblogging genutzt. Darüber hinaus gewinnen sie aber zunehmend auch unternehmensintern an Bedeutung, da in fast jedem Unternehmen eine effiziente und standortübergreifende Zusammenarbeit möglich sein muss. Die unternehmensinterne Vernetzung der Mitarbeitenden und der zentrale Informationsaustausch gewinnen also zunehmend an Bedeutung. Hinzu kommt der immer stärker werdende Trend, dass viele Menschen ihre private und geschäftliche Zeit nicht mehr klar trennen und ihre Arbeit nicht zwangsläufig physisch im Unternehmen verrichten.
 
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