Start-ups für den smarteren Planeten

Start-ups für den smarteren Planeten

28. September 2010 - Mit der frisch lancierten Initiative «Global Entrepreneur» unterstützt IBM Jungunternehmen, die Softwarelösungen im Rahmen der Smarter-Planet-Themen entwickeln.
Artikel erschienen in IT Magazine 2010/10
Informationen zur Initiative «Global Entrepreneur» finden sich unter www.ibm.com/isv/startup. (Quelle: Vogel.de)

Bei IBM dreht sich seit einiger Zeit alles um den Kernbegriff «Smarter Planet»: Die ICT nähert sich der physikalischen Welt an – Sensoren erfassen eine Unmenge von Daten, die über ein allgegenwärtiges Netzwerk kommuniziert und durch intelligente Systeme analysiert werden wollen. Die Welt soll so insgesamt «smarter» werden, und zwar in fast allen denkbaren Bereichen von Banking über das Gesundheitswesen bis zur Wasserversorgung.



Partner für smarte ICT-Lösungen

Mit dem Programm «Partner World» betreut IBM traditionell globale und lokal tätige System-integratoren, Value-Added-Reseller und -Distributoren sowie Softwareentwickler (Independent Software Vendors, ISVs) sowie «nichttraditionelle» Partner wie NGOs, die ebenfalls Lösungen für den smarteren Planeten erarbeiten. In der Schweiz und in Österreich sind laut Patrick Cadonau, Leader ISV & Developer Relations, rund 900 ISVs registriert. Sie erhalten kostenlose Unterstützung auf verschiedenen Ebenen, von der Online-Plattform DeveloperWorks bis zu Co-Marketing-Aktionen. Von der Betreuung profitierten bis anhin in erster Linie gestandene Entwicklungsfirmen – um Start-ups hat sich IBM nicht speziell gekümmert.

 
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