iPhone 15: Neue Gerüchte zu Line-up und (günstigeren) Preisen
Quelle: Apple

iPhone 15: Neue Gerüchte zu Line-up und (günstigeren) Preisen

Apple will mit dem iPhone 15 offenbar die Abgrenzung zwischen den regulären und den Pro-Modellen schärfen, was die Einstiegsmodelle günstiger machen könnte.
3. Januar 2023

     

Rund um den Jahreswechsel brodelte die Gerüchteküche rund um die nächste iPhone-Generation mal wieder kräftig. Nachdem es im Dezember noch geheissen hatte, beim iPhone 15 werde es – vor allem in der teuersten Ausführung – zu einem regelrechten Preisschock kommen, besagen die neuesten Gerüchte, dass vor allem die Einstiegsversionen der nächste iPhone-Generation günstiger werden könnten. Wie auf "Macworld" zu lesen ist, hätten die Verkäufe des iPhone 14 Plus die Erwartungen Apples nicht im Ansatz erfüllt, was den Konzern nun dazu bewogen habe, die Preisstrategie fürs iPhone 15 grundlegend zu überdenken. So ist zu lesen, dass Apple für das grosse iPhone 15 Plus einen Einstiegspreis von 849 oder 799 Dollar ins Auge fassen soll, was 50 respektive 100 Dollar weniger wären, als für das aktuelle iPhone 14 Plus verlangt werden. Entsprechend müsste dann auch das kleine iPhone 15 günstiger werden. Aktuell liegt der iPhone-Einstiegspreis für das iPhone 14 bei 799 Dollar.


Das grosse iPhone 14 Plus hatte letzten Herbst das iPhone 13 Mini ersetzt, dass ebenfalls kein Verkaufsschlager war. Dass nun überhaupt ein iPhone 15 Plus nachgelegt wird, hängt offenbar damit zusammen, dass die Produktplanung bei Apple Jahre im Voraus geschieht und kurzfristig nicht geändert wird, wie "Macworld" schreibt. Die Pro-Modelle des iPhone 14 würden sich derweil sehr gut verkaufen, was Apple dazu bewegen könnte, die Differenzierung zwischen den regulären iPhones und den Pro-Modellen weiter zu schärfen. Laut dem koreanischen Leaker, den "Macworld" zitiert, soll Technik des iPhones 14 Pro nichtsdestotrotz im iPhone 15 und iPhone 15 Plus landen – etwa die Display-Aussparung Dynamic Island, die aktuell den Pro-Modellen vorenthalten ist.
Eine weitere Meldung besagt, dass Apple die Produktion des iPhone breiter abstützt, nachdem der bisherige Produzent Foxconn aufgrund Corona-Lockdowns und Unruhen unter den Arbeitern 2022 dafür gesorgt hat, dass Apple mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen hatte. Laut den Analysten von Trendforce betrug die Kapazität der Foxconn-Fabrik teilweise nur noch 70 Prozent. Aus diesem Grund habe Apple nun einen zweiten chinesischen Produzenten an Bord geholt – Luxshare, der das künftige iPhone 15 Pro Max respektive Pro Ultra bauen soll. (mw)


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