Anerkannte Abschlüsse für erfahrene Informatiker

Anerkannte Abschlüsse für erfahrene Informatiker

Artikel erschienen in IT Magazine 2013/10
Alle Bildungs- und Studiengänge sind nach Modell F zertifiziert: Sie können jederzeit unterbrochen, aber auch verdichtet werden. Das Lerntempo bestimmten die Studiereden selber. Sie werden mit den üblichen Diplomen abgeschlossen.
Wer schon kann, was im Unterricht vermittelt wird, muss den Unterricht nicht besuchen. Dies kann zur Verkürzung der Studiendauer und der Vergünstigung der Weiterbildung führen. Die auf diese Weise gewonnene Zeit wird für die Präsenz am Arbeitsplatz eingesetzt.

Rebekka Risi, Direktorin der Geschäftsstelle Modell F, 044 241 44 16, verein@modellf.ch

Wann wird Informa durchgeführt?

Die Infoanlässe sind gratis und unverbindlich.
Bern:
Dienstag, 22 Oktober, 13.30 – 17.15
Hotel Kreuz, Saal Hodler,
Zeughausgasse 41, 3000 Bern

Zürich:
Mittwoch, 23. Oktober, Aula der TBZ,
Technische Berufsschule Zürich,
Ausstellungsstrasse 70, 8005 Zürich

Anmeldung und Informationen unter www.informa.modellf.ch
Dauer: ca. 3 Monate
Kosten: Fr. 3500.--
Reduktion: Fr. 2500.-- für Einzelmitglieder swissICT
Eintritt: Start 2. Semester (je nach Schule Jan. / Feb. 2014)
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Kommentare

Dienstag, 19. November 2013 Adrian
@Jürg, Danke für den Kommentar. Habe diesen Artikel irgendwie verpasst und stimme bedingt zu. Bei jüngeren Informatiker ist es oftmals so, dass der Arbeitgeber wenig bis gar kein Verständnis für Weiterbildung hat und mancher nicht einfach den Arbeitgeber wechseln kann (Berufserfahrung sammeln, Standorte, etc pp). Es gibt also durchaus eine Menge Informatiker, die durch Berufserfahrung viel Fachwissen haben, aber keine Möglichkeit haben diese Nachweislich zu zertifizieren (ausser jemand besucht eine FH und repetiert 2/ 3 oder kann einzelne Module auslassen, natürlich ohne Preisnachlass) Ich würde also behaupten, dass der Bedarf einer "selektiven, kosteneffizienten und produktiven" Zertifizierung/ Diplome sicher vorhanden wäre (ich aber meine Zweifel zu Informa habe), aber im Endeffekt kommen wir auf das Problem, dass Sie ansprechen: Der Schweizer Markt will Fachkräfte aber gefälligst zu Osteuropäischen Preisen.

Montag, 18. November 2013 Jürg Brandenberger
Das ist wieder so ein Quatsch. Das Gleiche wie Esoteriker, oder Sektengelaber. Man verspricht viel Heil im Jenseits wofür man nie verantwortlich gemacht werden kann und das man deswegen nie halten wird. Leere Versprechungen gegen viel Geld, das ist das Ziel! Als Elektronik-Ingenieur mit Fachrichtung Computertechnik und NDS SW-Engineering ist man sicher kein Quereinsteiger und hat alle notwendigen Diplome. Wenn man diese vorweist ist man überqualifiziert, weil es nur um's Geld geht. Solange in Polen und anderswo SW-Engineers für weniger als €10.- pro Stunde arbeiten werden diese beschäftigt und die Ingenieure hier in die Sozialhilfe abgeschoben, gleichgültig was sie an Diplomen vorweisen. Die Alters-Apartheid noch nicht berücksichtigt!

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