Neuer Online-Marktplatz für die Schweiz

Neuer Online-Marktplatz für die Schweiz

9. September 2016 -  Konkurrenz für Ricardo.ch und Co.: In der Schweiz geht der Online-Marktplatz Dodax.ch an den Start. Händler können ab sofort ihre Waren einstellen und bezahlen eine Kommission von 9 Prozent.
Neuer Online-Marktplatz für die Schweiz
(Quelle: SITM)
Schweizer Online-Shopper erhalten eine neue Shopping-Möglichkeit und Schweizer Händler einen neuen Verkaufskanal: Dodax. Mit Dodax ist ein neuer Online-Marktplatz in der Schweiz live gegangen, der durch Einfachheit überzeugen will. Die Dodax-Sellerplattform soll durch einen klaren Aufbau überzeugen und die gleichen Schnittstellen wie andere bekannte E-Commerce-Plattformen bieten. So können Händler von einem weiteren Verkaufskanal profitieren, ohne dass beim Hochladen ihrer Produkte zusätzlicher Aufwand entsteht, wie die Macher von Dodax mit Hauptsitz in Zug erklären.

Ausserdem soll der Marktplatz mit einer einfachen Gebührenstruktur überzeugen. Produktunabhängig betragen die Händlergebühren konstant 9 Prozent des Brutto-Warenwertes. In den ersten drei Monaten werden die Gebühren zudem erlassen. Die Liefergebühren soll der Händler selbst bestimmen können. Damit setze man auf die Best-Price-Strategie, so Dodax: "Händler und Konsument profitieren davon, dass das Produkt zum besten Preis verkauft wird."


Dodax ist als Marketplace-Reseller bereits seit 2009 am Markt und betreibt mit seinen 120 Mitarbeitern bis heute E-Commerce-Plattformen in zwölf Ländern. 2015 sollen über die Plattform mehr als 4,5 Millionen Produkte verkauft worden sein. (mw)
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Kommentare

Dienstag, 23. April 2019 Patrick
Die Konsolidierungsphase geht weiter.... ich versteh bis heute nicht, wieso zahlungspflichtige Plattformen wie Dodax oder Ricardo immer noch existieren. Neben tutti, preso oder anibis

Freitag, 9. September 2016 Joe Müller
Wenn man die Preise anschaut, kann man nur den Kopf schütteln. Da wird sich ricardo.ch (leider) überhaupt nicht fürchten müssen.

Freitag, 9. September 2016 Weber
9% nehmen Sie für sich, ja dann kann man auf der Plattform gar keine Elektronik anbieten, wo die Margen kaum 10% Betragen. Noch besser und günstiger ist es die kostenlosen Plattformen zum verkauf zu nutzen. Denn wenn jemand ein Produkt wirklich sucht, der findet es auch woanderst zu einem guten Preis.

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