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Clouddienste für den Klimaschutz einsetzen - ein Beispiel

Clouddienste für den Klimaschutz einsetzen - ein Beispiel

(Quelle: Sp. Watson/Unsplash)
17. November 2020 - Stürme, Dürre, Brände und Hochwasser – die Auswirkungen des Klimawandels zeigen sich immer drastischer. Das Start-up 20tree.ai setzt sich aktiv für den Klimaschutz ein und beteiligt sich mittels Künstlicher Intelligenz daran, die Wälder auf unserer Erde zu schützen. Die Cloud-Dienste von Amazon Web Services (AWS) stellen dafür datenbasierte Analysen der Erde zur Verfügung und ermöglichen so ein Abbild der Situation auf unserem Planeten.
Um dem Klima Gutes zu tun und Schäden zu minimieren, setzt 20tree.ai auf datengestützte Intelligenz: Mithilfe von Computer Vision liefert das Start-up Informationen, dank derer effektiv Massnahmen gegen den Klimawandel ergriffen werden können. Durch Momentaufnahmen in Echtzeit erschafft 20tree.ai einen digitalen Zwilling der Erde. So können beispielsweise grosse und doch schwindende Flächen an Wäldern besser erfasst und analysiert werden. Bäume spielen beim Klimaschutz bekanntlich eine wesentliche Rolle, denn sie können CO2-Emmissionen wirkungsvoll senken.

Satellitenbilder und -daten als Basis

Durch KI-Techniken wie Computer Vision werden grosse Mengen an Satellitenbildern und -daten erfasst und analysiert. Um die Datenströme richtig zu kanalisieren, zu speichern und kostengünstig zugänglich zu machen, entschied sich 20tree.ai, Teil des Startup-Programms von Amazon Web Services (AWS) zu werden, das den Aufbau der IT-Infrastruktur massgeblich unterstützt hat. Mit Amazon S3 als Objektspeicherdienst können grosse Datenmengen verschlüsselt gespeichert, mit Zugangskontrollen versehen, gezielt geteilt und über verschiedene Regionen hinweg übertragen werden.

Hochrisikogebiete und Entwaldung erkennen

Mit solchen Computer Vision-Modellen werden die Informationen für jeden Anwendungsfall massgeschneidert aufbereitet. Kunden von 20tree.ai erhalten so genau diejenigen Erkenntnisse, die für kritische Entscheidungen benötigt werden: welche Arten von Bäumen wo stehen, die Baumhöhe in der Nähe von Hochspannungsleitungen, Geschwindigkeit und Grad des Baumwachstums sowie damit einhergehende Risiken, die Lokalisierung geschützter Baumarten, Sturmschäden und vieles mehr. Diese wertvollen Erkenntnisse ermöglichen es Versorgungsunternehmen, Hotspots zu identifizieren – bei gleichzeitigen Kosteneinsparungen für die Überwachung von bis zu 50 Prozent.

Umweltschutz mit modernster Technik

Die Arbeit von 20tree.ai kommt einer Vielzahl von Initiativen zugute: Sie hilft beispielsweise bei der Erkennung von Entwaldungsmustern, der Überwachung von städtischen Grünflächen oder der Eindämmung von Waldrisiken wie Insektenplagen und Dürre. Einer ihrer Schwerpunkte ist das Management der Wechselwirkung zwischen Vegetation und Stromleitungen, darum zählen viele grosse Stromversorgungsunternehmen in Europa und den USA zu den Kunden von 20tree.ai.

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