Buchhaltungs-Start-up kommt in die Schweiz

Buchhaltungs-Start-up kommt in die Schweiz

Buchhaltungs-Start-up kommt in die Schweiz

(Quelle: Buchhaltungsbutler)
10. Oktober 2018 -  Buchhaltungsbutler, ein Start-up aus Berlin, lanciert seine cloudbasierte Buchhaltungssoftware auch in der Schweiz. Teil der Lösung ist unter anderem eine KI-gestützte Belegeerkennung.
Die Schweiz ist um eine Buchhaltungslösung reicher. Wie das Start-up Buchhaltungsbutler mit Sitz in Berlin bekannt gibt, hat man die hauseigene, cloudbasierte, gleichnamige Buchhaltungslösung auch hierzulande lanciert. Dies, nachdem man Buchhaltungsbutler die letzten Monate vollständig den Anforderungen des Schweizer Marktes angepasst habe.

Wie das Start-up schreibt, sei man einer der ersten Anbieter einer in der Schweiz gehosteten, nativen Softwarelösung zur Automatisierung der Buchhaltung für Schweizer Unternehmen. Die Schweizer Version soll dabei mit dem Schweizer Kontenrahmen für KMU arbeiten, soll die individuellen Steuer- und Buchungslogiken adaptiert haben und Auswertungen wie Erfolgsrechnungen oder Sage-kompatible Datenexporte für Treuhänder erzeugen können. Ausserdem wird eine KI-gestützte Belegerkennungs- und Kontierungstechnologie versprochen, die heute auf eine Belegeerkennung von 70 Prozent kommen und laufend verbessert werden soll.

Daneben verspricht Buchhaltungsbutler, zahlreiche manuelle Schritte der Finanzbuchhaltung zu automatisieren und sowohl Kollaborationsplattform für die digitale Treuhänder-Zusammenarbeit als auch eine Softwarelösung zur ganzheitlichen Erledigung der Buchhaltung zu sein. Bankkonten, Kreditkarten und Zahlungsdienstleister wie Paypal können direkt an die Anwendung angebunden werden, ausserdem sollen Belege automatisch abgeholt oder per E-Mail oder Dropbox-Synchronisation hochgeladen werden können. Auch die Erkennung und das Sortieren der Belege zu den Transaktionen sollen in einem automatisierten Prozess erfolgen, und Kontierungsvorschläge können laut Anbieter mit einem Klick bestätigt oder über Stichwörter und Kontennamen geändert werden. In den kommenden Wochen sollen zudem das MWST-Formular implementiert und sukzessive die wichtigsten Schweizer Banken angebunden werden.

Die Lösung kann kostenlos getestet werden. Die Preise beginnen für die Version Freelance (30 Belege/Mt.; 50 Buchungssätze/Mt., 1 User) bei 24 Franken pro Monat. (mw)
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