Apple erhöht Forschungsbudget um 15 Prozent

Apple erhöht Forschungsbudget um 15 Prozent

Apple erhöht Forschungsbudget um 15 Prozent

(Quelle: Apple)
11. August 2017 -  Apple gab im Bereich "Research & Development" im dritten Finanzquartal 15 Prozent mehr aus und erinnert damit an die Zeit der Entwicklungsphase des ersten iPhone-Modells.
Den letzten Quartalszahlen zufolge gab Apple im Bereich "Research & Development" deutlich mehr Geld aus. Gegenüber dem Vorjahr stieg der Betrag um 15 Prozent auf fast drei Milliarden US-Dollar. Insgesamt gab Apple in den letzten 12 Monaten 11,2 Milliarden Dollar für die Forschung aus, dies entspricht rund fünf Prozent des Umsatzes. Gemäss "Wall Street Journal" gab es bei Apple einen derart hohen Forschungsanteil seit 2004 nicht mehr. Damals war das Unternehmen mit der Entwicklung des ersten iPhone beschäftigt.

Zu den bekannten Forschungsprojekten gehören unter anderem autonome Systeme, wahrscheinlich für selbstfahrende Autos, Augmented Reality sowie neuartige Gesundheitssensoren. Auch eine AR-Brille könnte zudem in Entwicklung sein. Ausserdem forscht Apple sicherlich auch an der Weiterentwicklung des iPhone. (swe)
Weitere Artikel zum Thema
 • Smartphones ohne Kopfhörerbuchsen sind die Zukunft
 • Apple lanciert Blog zu KI und Maschinellem Lernen
 • Apple soll an 3D-Laser für iPhone arbeiten

Vorherige News
 
Nächste News

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage Vor wem mussten die sieben Geisslein aufpassen?
Antwort
Name
E-Mail
NEWSLETTER ABONNIEREN
Abonnieren Sie unseren täglichen Newsletter mit den wichtigsten ICT-Meldungen
SWISS IT MAGAZINE - AUSGABE 2019/09
Schwerpunkt: Herausforderung Datenmigration
• Datenmigration: Ein strategisches Projekt
• Erfolgreiche Datenmigration: So geht’s
• Marktübersicht: Partner für die Datenfracht
• Aus zwei mach eins
• Die Altdaten bei Migrationen in den Griff bekommen
Zum Inhaltsverzeichnis
SPONSOREN & PARTNER