Schweizer suchten 2016 auf Google vor allem nach Sport und Politik

Schweizer suchten 2016 auf Google vor allem nach Sport und Politik

Schweizer suchten 2016 auf Google vor allem nach Sport und Politik

(Quelle: Screenshot SITM)
15. Dezember 2016 -  Google hat die schweizweit beliebtesten Suchbegriffe 2016 veröffentlicht. Vor allem die EM 2016, der Brexit, der neue US-Präsident und Tamy Glauser sollen die Schweizer bewegt haben.
Google hat sein neuestes Ranking veröffentlicht, welches die beliebtesten Sucheinträge von Herrn und Frau Schweizer 2016 zeigt. Spitzenreiter war in diesem Jahr der Suchbegriff EM 2016, gefolgt von iPhone 7 und dem Augmented-Reality-Spiel Pokémon Go. Ab dem vierten Platz wird es politischer: Die Schweizer haben 2016 am vierthäufigsten das Wort Brexit gegoogelt, gefolgt von Donald Trump auf Platz fünf. Auf den Plätzen sechs bis zehn folgt ein Mischmasch aus sportlichen und politischen Ereignissen. Auf dem sechsten Rang ist der Begriff Rio 2016 zu finden, an siebter Stelle stehen die US Wahlen, auf dem achten Platz bewegt sich die Tour de France 2016 und am neunthäufigsten wurde Eurovision 2016 gesucht, gefolgt vom südamerikanischen Fussballturnier Copa America 2016 auf dem zehnten Rang.

Die beliebteste Schweizer Prominente ist gemäss Google das androgyne Model Tamy Glauser, die mit Dominique Rinderknecht liiert ist. Auf dem zweiten Platz findet sich Irina Beller, gefolgt vom Fifa-Präsidenten Gianni Infantino. Weitere Prominente, die in diesem Jahr besonderes Interesse geweckt haben, sind der Rapper Bligg, der Trainer der Schweizer Fussballnationalmannschaft Vladimir Petkovic und der Bachelor Janosch Nietlispach sowie Marc Amacher, der bei The Voice of Germany mitsingt sowie die Divertimento-Stars Jonny Fischer und Jason Brügger.

Bei den Schweizer Veranstaltungen wurde dieses Jahr die Tour de Suisse am häufigsten gegoogelt, gefolgt vom Paléo Festival in Nyon und dem Eidgenössischen Schwingfest. Auf den weiteren Plätzen folgen das Züri Fäscht und die Olma. In der Kategorie Städte und Dörfer steht Lugano zuoberst auf dem Treppchen. Gefolgt von Lausanne und Zürich. Passend zu Lugano kommen auch bei den Bergen die meisten Suchanfragen aus dem Tessin: Der Monte Tamaro hat sich den ersten Platz vor dem Pilatus und dem Piz Bernina gesichert.
Ein Blick in die Liste der Skandale und Aufreger soll laut Google aufzeigen, welche Themen im Jahr 2016 die Menschen in der Schweiz bewegten. Am meisten Suchanfragen verzeichnete ebenfalls der Brexit vor dem gewählten US-Präsidenten Donald Trump. Die Widersacherin von Trump, Hillary Clinton, findet sich auf Platz vier. Zwischen Trump und Clinton hat sich Sarah Lombardi geschoben, die aufgrund ihrer Trennung von Pietro Lombardi zuletzt vermehrt in den Medien war. Als einziges Schweizer Ergebnis landen der Entscheid und die Verhandlungen rund um die Durchsetzungsinitiative auf dem fünften Platz. Auf den weiteren Rängen finden sich die Schauspielerin und neue Freundin von Prinz Harry, Meghan Markle, die Panama Papers sowie die Tochter des designierten US-Präsidenten, Ivanka Trump, die französische Schauspielerin Marion Cotillard und die neue First Lady der USA, Melania Trump.

Im Bereich Detailhandel war Zalando der meistgesuchte Begriff. Platz zwei belegt der amerikanische Versandmulti Amazon und auf Platz drei folgt das schwedische Möbelhaus Ikea. Auf Platz vier und fünf folgen dann die Schweizer Elektrospezialisten Digitec und Interdiscount. Nicht in den Top Ten finden sich die Schweizer Detailhandelsriesen Migros und Coop. Demgegenüber steht der deutsche Discounter Aldi auf dem zehnten Rang. (asp)
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